Die nächste Ausstrahlung von Aktenzeichen XY erfolgt am 10. Juli 2019 im ZDF! Unbedingt einschalten!

Sendung vom 23.03.2001

Aus Aktenzeichen XY ... ungelöst - Wiki
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Filmfälle

Mord an Dr. Hans T.

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Köln
  • Beamter im Studio: Kriminalhauptkommissar Pennartz
  • Tatzeit: 8. März 2000
  • Belohnung: 3.000 Mark
  • Details: "gescheiterte Existenz"; homophile Neigung; Beziehungen zu Strichern; sein Freund kommt zu spät zur Beerdigung
  • Bewertung: **
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

In der Kölnischen Rundschau wird 10 Jahre nach dem Tod von Dr. Hans T. berichtet über die Ermittlungen (Galeristen-Mord: 321 Speichelproben, aber der Mörder fehlt - Kölnische Rundschau vom 02.04.2010)

Versuchter Raubmord an Autofahrer

Inhalt

  • Dienststelle: Kriminalabteilung Burgenland
  • Beamter im Studio: Oberst Nikolaus Koch
  • Tatzeit: 6. November 2000
  • Belohnung: 15.000 Schilling
  • Details: Opfer wird auf Rastplatz überwältigt; zur Fahrt zwingen; Nahkampf-Ausbildung; in den Fuß geschossen; das Opfer kann über einen Zaun entkommen
  • Bewertung: *
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

Überfall auf Frau mit fotografischem Gedächtnis

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Dortmund
  • Beamter im Studio: Kriminalhauptkommissar Neumann
  • Tattag: 11. August 2000
  • Belohnung: 3.000 Mark
  • Details: blondierte Haare; Täter isst Semmel, überfällt dann Frau und trinkt dabei Bier vom Opfer, Fotografisches Gedächtnis
  • Musik: When You're Gone (Bryan Adams feat. Melanie C)
  • Bewertung: **
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

Mord an Herbert U.

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Lörrach
  • Beamter im Studio: Kriminaloberkommissar Uwe Wenk
  • Tattag: 21. Januar 2000 vermutlich während der XY-Sendung
  • Belohnung: 2.000 Mark
  • Details: Opfer aus dem badischen Rheinfelden war langjähriger XY-Fan und lustiger Mann, erzählte Witze in der Kneipe; falsche Dialekte; Rhein; Schlafsack der israelischen Luftwaffe; Betacam; Verschwunden am Tag der Sendung vom 21.01.2000. In der Fernsehzeitschrift die ein Kommissar seinem Kollegen zeigt, ist das Foto von Heidi S. zu sehen, dem Opfer im FF 1 in der gleichnamigen Sendung, als sie trampen will.
  • Zitate: Kneipenwitz - „Sagt der Ober zum Gast: Mein Herr, Sie haben soeben ihren Kaffee verschüttet. Keineswegs Herr Ober, der war so schwach, der ist von selbst umgefallen."
  • Weiterer Kneipenwitz: „Was ist eine Frau in der Küche? Artgerechte Haltung! Aber was ist, wenn sie im Wohnzimmer steht? Dann ist die Kette zu lang!"
  • „Das ist so ein Spleen von ihm. XY verpasst er nie. Aber gleich danach ist er eigentlich immer rübergekommen.“ (Wirt in der Stammkneipe des Opfers zu den Kripobeamten)
  • Bewertung: **
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

Artikel der Badischen Zeitung von 2008: Tot auf dem Grund des Rheins - UNGEKLÄRTE MORDE IN DER REGION (3): Der Fall Herbert U.

Die Studiofälle der Sendung:


  • SF 2: Aufnahmestudio Zürich - Fahndung nach Drilon M.; erst 16 Jahre alt; gesucht wegen Totschlag in der Nähe eines Asylantenheimes in Allschwil im Kanton Basel-Landschaft; Gesuchter versetzte 18-jährigem Mitbewohner am 25. Januar 2001 nach Streit tödlichen Stich zwischen die Rippen mit einem Messer: Belohnung 5.000 Franken.


  • SF 3: Kripo Lüchow-Dannenberg - Vermisstenfall Katrin K.: 15-jährige Katrin K. aus Groß Gaddau bei Uelzen seit dem 01. Januar 2001 vermisst; verschwand auf dem Nachhauseweg; Katrin hat am 1. Januar 2001 ihren Freund in Bergen besucht, ca. 12km von ihrem Elternhaus entfernt; gegen 18:30 Uhr wollte sie wieder nach Hause; hatte erfolglos versucht per SMS Freunde oder Bekannte zu erreichen, die sie nach Groß Gaddau fahren könnten; machte sich gegen 18:45 Uhr zu Fuß auf den Weg; einsetzender Eisregen; letztmalig von einem Bekannten gesehen an einer nahe gelegenen Bushaltestelle;

Update: Der erste Aufruf bei Aktenzeichen XY verläuft jedoch erfolglos, daher startet die Kripo Lüchow-Dannenberg in der Sendung vom 08.11.2002 einen zweiten Versuch, den Verbleib Katrins endlich zu klären. Doch auch die filmische Umsetzung des Vermisstenfalles verhilft der Kripo nicht zu entscheidenden Hinweisen, welche die Ermittlungen voranbringen.

Der Vermisstenfall umfasst bis dato mehr als 45 Aktenordner, über 400 Spuren wurden überprüft und ausgewertet und doch gibt es knapp zwei Jahre nach Katrins Verschwinden weder einen dringend Tatverdächtigen noch eine heiße Spur. Vom Tag des Verschwindens an, hinterließ Katrin K. kein einziges Lebenszeichen. Auch ihre Leiche oder persönliche Gegenstände wie ihre Kleidung oder ihr Handy sind seither nirgends aufgetaucht.

Anlässlich des 18. Geburtstages von Katrin stellt die Kripo 18 Plakatschilder an der Strecke zwischen Bergen und Katrins Wohnhaus in Groß Gaddau auf, um an den Vermisstenfall zu erinnern und auf den Täter und mögliche Zeugen Druck auszuüben. Doch vergebens - die Ermittlungen werden müssen eingestellt werden.

Ende Oktober 2006 scheint wieder Bewegung in den Fall zu kommen. Am 30. Oktober 2006 um 19:59 Uhr erhält Katrins Schwester Mandy K. plötzlich einen mysteriösen Anruf. Eine Frau mit osteuropäischem Akzent sagt, es ginge um ihre verschwundene Schwester Katrin. "BMW, schwarz, Hamburg", sagt die Unbekannte, dann bricht die Verbindung ab. Die Kripo findet heraus, dass der Anruf aus einer öffentlichen Telefonzelle aus Nürnberg kam. Mit derselben Telefonkarte wurden von dort aus mehrere Gespräche - unter anderem nach England und zum Berliner Landeskriminalamt - geführt. Doch trotz intensiver Ermittlungen, auch über einen erneuten Aufruf in XY in der Sendung vom 07.12.2006 konnte die Anruferin nie verifiziert werden, die Spur wurde kalt. Die Sonderkommission löst sich schließlich wieder auf.

Über einen erneuten Zeugenaufruf versucht die Kripo in der Sondersendung vom 30.03.2011 des XY-Spezials "Wo ist mein Kind?" den Fall wieder in das Gedächtnis der Menschen zu rufen. Die Hoffnung der Kripo ruht darauf, dass der Täter sein Gewissen erleichtert und Menschen aus seinem nächsten Umfeld eingeweiht hat. Doch: es folgt die Ernüchterung. Erneut erreichen die Kripo zwar zahlreiche Hinweise, die sich jedoch allesamt als nicht zielführend herausstellen. Der Vermisstenfall der 15-jährigen Schülerin umfasst im Dezember 2011 schon 70 Aktenordner, mehr als 560 Spuren wurden erfolglos überprüft und unzählige Zeugen vernommen. Katrins komplettes persönliches Umfeld wurde ermittelt ohne auch nur die geringste Spur zu der 15-Jährigen zu finden. Die Akten werden schließlich geschlossen, da der Fall als "ausermittelt" gilt.

Im Jahr 2014, während der Sendung vom 05.02.2014 meldet sich im Studio eine XY-Zuschauerin - anonym. Sie macht Angaben zum Fall Katrin K., auch wenn dieser in der XY-Sendung überhaupt nicht thematisiert wird. Sie sagt nur wenige Sätze, aber der Inhalt klingt für die Kripo so präsent, dass diese unbedingt noch einmal Kontakt zu dieser Frau aufnehmen möchte. Berichtet wird dies alles in der Sendung vom 06.08.2014. Ob die Anruferin jemals identifiziert werden konnte, ist unklar. Auch zum Inhalt des vorangegangenen Anrufs wird geschwiegen.

Erneut Bewegung kommt in den Fall als Mitte September 2017 eine Kreide-Nachricht auf der Innenseite des Buswartehäuschens, in dem die spurlos verschwundene Katrin K. am Neujahrstag 2001 zum letzten Mal gesehen worden war, auftaucht. Zu lesen ist dort in eher weiblich anmutender Schrift, dass Katrin von zwei namentlich genannten Personen missbraucht worden wäre und die Polizei eine für nötig befundene Untersuchung nicht aufnehmen würde. Was hat das zu bedeuten? Ist es das Werk von Schülern, die sich einen üblen Spaß erlaubt haben? Ist es eine üble Nachrede? Oder doch eine heiße Spur? Die Polizei sucht den Verfasser der Kreide-Nachricht, jedoch ohne Erfolg. Der Fall bleibt rätselhaft und Katrin bleibt verschwunden - seit nunmehr 18 Jahren.

Am 26. Oktober 2018 teilte die Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg über eine Pressekonferenz mit, dass der Vermisstenfall Katrin K. komplett neu aufgerollt werde und eine Ermittlungsgruppe gegründet worden sei. Die neu besetzte Ermittlungsgruppe (EG) der Kriminalpolizei arbeitet den Fall in Kooperation mit der Operativen Fallanalyse (OFA) des Landeskriminalamts Niedersachsen komplett neu auf. Hierbei soll eine vollständige Neubewertung der Geschehnisse und Erkenntnisse erfolgen. Zudem wird die Kripo mit einer Mobilen Wache wird die Kripo vom 30. Oktober bis zum 04. Dezember 2018 dauerhaft in Bergen an der Dumme präsent sein, um Hinweise jeglicher Art entgegenzunehmen.

Die Ermittler setzen darüber hinaus auf die bewährte, internetbasierte Kommunikationsplattform "BKMS". Das "BKMS"-System bietet die unkomplizierte Möglichkeit, online - und absolut anonym - Hinweise zu geben. Absender sind nicht identifizierbar, der Inhalt der Meldungen wird durch Sicherheitstechnik geschützt. Für sachdienliche Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens führen, sind 10.000€ ausgelobt worden.

Am 26. November 2018 hat sich aus einer Telefonzelle am Bahnhofsplatz in Celle ein anonymer Anrufer gemeldet. Über die Notrufnummer 110 habe dieser die Polizei kontaktiert und mehrere Minuten mit dem Beamten in der Leitstelle gesprochen. Dabei soll der anonyme Anrufer mehrere interessante Hinweise gegeben haben. Unter anderem soll er angedeutet haben, zu wissen, wo sich die Leiche der damals 15-jährigen Schülerin befindet. Ob er einen konkreten Ort genannt hat und ob die Beamten diesen bereits abgesucht haben, bleibt indes unklar. Nach einigen Minuten habe der Anrufer das Gespräch jedoch unvermittelt abgebrochen. Die Kripo bittet den Hinweisgeber nun, sich erneut zu melden.

Am 21. und 22. Januar 2019 wurde ein 100 mal 100 Meter großes Waldstück bei Bergen aufwendig durchsucht und umgegraben. Auslöser für die erneute Suchaktion war ein anonymer Hinweis, der die Kripo über die Kommunikationsplattform "BKMS" erreicht hatte. Doch trotz des Einsatzes von Spürhunden, Drohnen, Infrarot-Sonden und der Hilfe von Archäologen und Anthropologen fanden die Ermittler keine Hinweise auf die Leiche der 15-Jährigen. Der Hinweis sei sehr konkret gewesen, was sich in dem hohen personellen und technischen Aufwand der Suche widergespiegelt hat.

Anfang März 2019 gaben die Ermittler bekannt, dass sie im Rahmen ihrer fallanalytischen Betrachtungen und erneuten Ermittlungen sowie der Vernehmung eines bislang unbekannt gebliebenen Zeugen davon ausgehen, dass Katrin eine Mitfahrgelegenheit mindestens bis nach Clenze gesucht hat. Der Täter dürfte sie mit seinem Kfz im Bereich der Bushaltestelle in Bergen (Dumme) aufgenommen und freiwillig mitgenommen haben. Dabei dürfte Katrin nicht zwischen einem Bekannten und einem völlig Fremden unterschieden haben. Sie hätte auf jeden Fall die Mitfahrgelegenheit genutzt. Im weiteren Verlauf ist es dann vermutlich zu einem Tötungsdelikt zum Nachteil von Katrin K. gekommen.


  • SF 4: Kripo Karlsruhe - Fahndung nach Volker L.; Veruntreuung; Audi S3; spielsüchtig

Geklärt: Dem Gesuchten wurde seine Vorliebe für schnelle Autos zum Verhängnis. Er hatte versucht, seinen aufgemotzten Audi S3 gegen ein unauffälligeren Wagen einzutauschen. Aber der Autohändler hatte die XY-Sendung gesehen und erkannte den Gesuchten. Durch den Hinweis eines weiteren XY-Zuschauers konnte dann in seinem Unterschlupf in Berlin-Neukölln gefunden und keine 24 Stunden nach der Sendung festgenommen werden. Sabine berichtet in der Folgesendung.


  • SF 5: Kripo Weiden - Unbekannter EC-Kartenbetrüger; Computerbetrug; stiehlt die Karten und hebt damit Geld ab; gibt sich als Bankangestellter aus


  • SF 6: Kripo Soest - Unbekannter Vergewaltiger; Sabine spricht mit dem Kommissar Arnold Bömer; Open Air - „Die Börse bebt“; Holländer?; VW-Bulli. Sabine sprach dabei von einem „älteren VW Bulli Modell T2“; im Bild war dann aber ein weißer T3 zu sehen.


  • SF 7: Aufnahmestudio Zürich - Unbekannte Tote; Leiche der Frau am 18. Januar 2001 in Kriens im Kanton Luzern am Rand des Schlosswaldes aufgefunden; sie wurde erschlagen und trug an beiden Händen insegsamt Ringe; dunkelgrüner Sammtpollover mit Gürtel und jeweils schwarze Jacke, Hose, kniehohe Stiefel; Kassenbon vom 10. Januar in ihrer Bekleidung gefunden; Verkäuferin erinnerte sich an sie.


  • SF 8: BKA Wiesbaden - Kunstdiebstahl; 12 wertvolle Kunstgegenstände auf einem Fahndungsplakat; 3 Stücke werden gezeigt;
    • 1. Stück: Teppich mit Tänzerin;
    • 2. Stück: bunte Skluptur;
    • 3. Stück: Tischkartenhalter mit Sissi

XY Gelöst - der Rückblick

Zwischenergebnisse aus früheren Sendungen:

keine Zwischenergebnisse in dieser Sendung.

XY Gelöst:

Festnahme in zwei Studiofällen der vorherigen Sendung und dazu auch noch eine Verurteilung von zwei Tätern aus der Sendung vom 04.07.1997:

  • SF 1 der vorherigen Sendung: Der von der Kripo Bremerhaven unter Mordverdacht an einem Pizzaboten gesuchte Türke Ali S. wurde am 03. März 2001 durch ein mobiles Einsatzkommando in Hamburg-Wilhelmsdorf verhaftet.
  • SF 2 der vorherigen Sendung: Adam Z.; von der Kripo Aschaffenburg gesucht wegen Raubüberfall auf eine Frau und deren Sohn, wurde noch während der Sendung in Hannover festgenommen. Eine XY-Zuschauerin gab den entscheidenen Hinweis. Er wohnte in ihrer Nachbarschaft.
  • FF 3 der Sendung vom 04.07.1997: Sabine Zimmermann berichtet erst kurz vor Schluss bzw. vor dem letzten Studiofall, dass die beiden Täter, die in Kempten einen Raubüberfall auf eine Taxifahrerin (Ricky) verübt hatten zu vier Jahren und zehn Monaten bzw. zwei Jahre auf Bewährung verurteilt wurden. Sie hatten die Tat gestanden und als Motiv angegeben, dass sie Geld für Drogen benötigten.

Erste Erkenntnisse (Zuschauerreaktionen in der Spätausgabe)

Filmfälle

  • FF 1: Mehrere Hinweise gab es für Kriminalhauptkommissar Pennartz von der Kripo Köln zum Mord an Dr. Hans T. Besonders Interessant dabei der Hinweis einer Zuschauerin, deren Bruder auf die selbe Art und Weise ermordet und der Täter rechtskräftig verurteilt worden sei. Butz Peters spricht von interessanten Parallelen in den beiden Mordfällen und ergänz dann noch „Mehr zu sagen an dieser Stelle wäre Gift.“
  • FF 2: Im Fall des versuchten Raubmordes an Autofahrer mit Nahkampf-Ausbildung im Burgenland berichtet Oberst Nikolaus Koch von einen interessanten Anruf auf seiner Dienststelle von einer XY-Zuschauerin aus Wien. Sie hat einen Täter auf dem Phantombild erkannt und der Polizei auch einen Namen genannt.
  • FF 3: Für Kriminalhauptkommissar Neumann von der Kripo Dortmund gab es mehrere Hinweise zum Raubüberfall auf eine Frau mit fotografischem Gedächtnis in ihrer Wohnung. Zwei davon führen nach Österreich.
  • FF 4: Im Mordfall Herbert U. gab es einige Hinweise zu dem in Deutschland seltenen Pilotenschlafsack der Israelischen Luftwaffe, in dem die Leiche steckte. Kriminaloberkommissar Wenk interessiert besonders, wo solche Schlafsäcke in Deutschland verkauft worden sind.

Studiofälle

  • SF 1: Zu dem Mord an der 12-jährigen Ulrike B. kamen die meisten Hinweise in dieser Sendung. Sie bezogen sich auf die gezeigten Gegenstände wie z.B. rote Schuhe; violette Brille. Aber Sabine erwähnt auch, dass für die Kripo Eberswalde sichnoch keine heiße Spur abzeichnet.
  • SF 2: Bei der Fahndung nach dem erst 16-jährigen Drilon M., gesucht wegen Mordes an einem 18-jährigen, ergaben die Hinweise, dass sich der Gesuchte noch in der Schweiz aufhalten könnte. Der Polizei wurde auch ein Ort genannt, an dem er sich öfter aufgehalten haben soll.
  • SF 3: Im von der Kripo Lüchow bearbeiteten Vermisstenfall Katrin K. gab es bisher keinen einzigen Hinweis. Das Foto des Mädchens wird erneut gezeigt.
  • SF 4: Für die Kripo Karlsruhe gab es aus einer Spielhalle einen konkreten Hinweis auf den wegen Veruntreuung gesuchten Volker L. Seine Spielsucht ist der Polizei bekannt und sie ist zum Zeitpunkt der Spätsendung bereits unterwegs.
  • SF 5: Auch die Kripo Weiden ist zum Zeitpunkt der Spätsendung unterwegs um einen Hinweis zu dem unbekannten EC-Kartenbetrüger, der sich sich als Bankangestellter ausgibt, nachzugehen.
  • SF 6: Das Phantombild des von der Kripo Soest gesuchten unbekanntem Sexualtäters nach Vergewaltigung einer Frau wird erneut gezeigt, nachdem die Zuschauer darum gebeten hatten.
  • SF 7: Das Foto der unbekannten Toten, deren Leiche von einem Spaziergänger in Kriens bei Luzern gefunden wurde, wird noch einmal eingeblendet. Stephan Schifferer erwähnt eine Spur ins Tessin und ein XY-Zuschauer nennt sogar einen Namen und eine Adresse.
  • SF 8: Zu den zwölf gestohlenen wertvollen Kunstgegenständen auf einem Fahndungsplakat kamen bisher noch keine Hinweise, aber Sabine ist sich sicher, dass sie später noch kommen werden.

Bemerkungen

  • FF 1: Sehr viele Wischblenden.
  • FF 3: Es gibt keine Nachbesprechung mit dem Kommissar aus Dortmund. Kriminalhauptkommissar Neumann ist erst in der Spätsendung zu sehen. Er wird dort nur kurz eingeblendet, wie er am schreiben ist, sagt aber nichts.
  • FF 4: Steffi Kellner (Wikipedia) als Aushilfswirtin und Reinigungsfachkraft in der Stammkneipe des Opfers.

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