Die nächste Ausstrahlung von Aktenzeichen XY erfolgt am 6. März 2019 im ZDF! Unbedingt einschalten!

Sendung vom 09.10.1992

Aus Aktenzeichen XY ... ungelöst - Wiki
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Filmfälle

Mordversuch an Taxifahrer (Taxi Irrfahrt)

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Böblingen
  • Kommissar im Studio: Kriminalhauptkommissar Karl-Heinz Kohlruß
  • Tattag: 16. August 1991, gegen 18:00 Uhr
  • Tatort: Verbindungsstraße zwischen Warmbronn, einem Ortsteil von Leonberg und Magstadt
  • Tatverdächtig: ein Verdächtiger von dem ein Phantombild existiert
  • Belohnung: 3.000 DM
  • Details: Opfer pfeift zur Musik; Täter sucht angeblich Aussiedlerhof; klappern Bauernhöfe ab; Messerattacke aus heiterem Himmel; Täter flüchtet mit Taxi; Schlappen ohne Fersenriemen.
  • Musik: "Lass die Sonne in dein Herz" - Wind
  • Zitat: „Mann, ist der wahnsinnig?“
  • Bewertung: ***
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

Vorbeugung - Mord an Rudolf B. und Michael R. (Blauer Opel Kadett)

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Celle
  • Beamtin im Studio: Oberstaatsanwältin Siegrid Kindervater
  • Tattage: Fall 1: Mittwoch, 18. März 1992, nach 18:45 Uhr; Fall 2: 30. Mai 1992 nach 19:15 Uhr
  • Tatorte: nicht bekannt
  • Tatverdächtig: Thomas E.
  • Details:
    • Fall 1: Celle Altencelle; Fußballbegeisterung;
    • Fall 2: Sanne/Sachsen Anhalt; Junge hat Durst; dreckiges Gesicht; drei Mädchen; blauer Opel Kadett; "rüde Fahrweise".
  • Bewertung: ***
  • Status: geklärt

Nachspiel

Der Täter wurde eine Woche vor der Ausstrahlung bei XY verhaftet. Zimmermann geht darauf auch in seiner Einleitung zum Filmfall ein.

Ohne Öffentlichkeit - Zeit Online vom 30.4.1993 (Registrierung erforderlich)

Der 25jährige Thomas E. wird beschuldigt, zwei Jungen ermordet und weitere sieben Kinder sexuell mißbraucht zu haben. Es könnte ein kurzer Prozeß werden. Das Gericht hofft, mit sieben Verhandlungstagen auszukommen, weil der Angeklagte nahezu alle Verbrechen, die ihm zur Last gelegt werden, gestanden hat.

Die Meldungen von der grausamen Ermordung des neunjährigen Aussiedlerjungen Rudolf B. und des sechsjährigen Michael R. aus Sanne bei Stendal in der Altmark haben die Öffentlichkeit im Frühjahr vergangenen Jahres schockiert, die monatelange Fahndung hat die Menschen vor allem im Raum Celle in Atem gehalten.

Mord an Stefan J. (Der Maskenmann 1)

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Verden/Aller
  • Kommissar im Studio: Kriminalhauptkommissar Uwe Jordan
  • Tag des Verschwindens: 31. März 1992, zwischen 01:00 - 05:00 Uhr
  • Fund der Leiche: 03. Mai 1992
  • Tatort: nicht bekannt
  • Tatverdächtig: junger Mann
  • Details: 13-jähriger Stefan J.; Schüler in einem Internat in Scheeßel, westlich der Lüneburger Heide; die meisten Schüler des Internats verbringen das Wochenende zu Hause bei ihren Eltern; werden am Sonntagabend wieder nach Scheeßel zurückgebracht; so auch Stefan J. aus Hamburg; 13-Jähriger ist seit August 1991 auf dieser Schule; gilt bei den Lehrern als recht passabler Schüler; am Sonntag, dem 29. März 1992, fährt in sein Vater wie üblich ins Internat; Internatsschüler wohnen verteilt auf mehrere Gebäude in recht komfortablen Zwei-Bett-Zimmern; Stefans Zimmer liegt im Haus "G"; besucht die 6. Klasse; sein Zimmergenosse bereits die 7. Klasse; verstehen sich gut; Stefan besitzt nach dem Verkauf des "Gameboy" genau 27 Mark; am nächsten Tag, dem 30. März 1992, missglückt Stefan J. eine schwierige Mathematikklausur; Haushälterin macht gegen 21:30 Uhr ihren abendlichen Rundgang; Zimmer abgeschlossen; Verweis; muss Zimmerschlüssel abgeben; rätselhafte Beobachtung gegen 01:00 Uhr: Lehrer sieht einen jungen Mann, der zwischen den Wohnhäusern umherschleicht; Zusammenhang zu Stefans Verschwinden unklar; 13-Jähriger holt zwischen 01:00 Uhr und 05:00 Uhr frische Kleidung aus seinem Schrank; verlässt unbemerkt das Zimmer; klettert über ein Fenster ins Freie; Ziel und Vorhaben vollkommen unklar; vier Wochen später, am 03. Mai 1992, in den Verdener Dünen, 40km von Scheeßel entfernt: ermordet aufgefunden; Täter hatte wohl Ortskenntnisse; Hände gefesselt; vergraben;
  • Zitate: "Den könnt ihr euch ja am Mittwoch bei mir abholen und die Abendverlängerung für morgen fällt auch flach!"
  • Belohnung: 25.000 DM
  • Bewertung: **
  • Status: geklärt

Nachspiel

1992 begann eine Missbrauchsserie an Jungen, vorwiegend in Norddeutschland. Der Täter, der als groß und kräftig beschrieben wurde, drang stets nachts und maskiert in Schullandheime, Zeltlager und Jugendheime ein, um sich an Jungen zu vergehen. Ab 1994 brach er auch in Einfamilienhäuser ein. Zu der Serie wurden neben etwa 45 versuchten oder vollendeten Missbrauchsdelikten auch drei Morde in Norddeutschland gezählt. Neben dem Mord an dem 13-Jährigen Stefan J. (†13), fallen darunter noch die Mordfälle Dennis R. (†8) aus der Sendung vom 01.12.1995 und Dennis K. (†9) aus der Sendung vom 05.04.2002.

Bei seinen Taten trug der Mann jeweils dunkle Kleidung, eine Maske und Handschuhe, was ihm durch die Presse das Pseudonym Maskenmann einbrachte. In allen Fällen gelang es ihm durch sein äußerliches Erscheinungsbild, die Kinder einzuschüchtern. Der anfangs als sportlich beschriebene Täter legte im Laufe der Jahre an Gewicht zu. Er war meist mit dem Auto unterwegs und schien möglicherweise Erfahrungen im Umgang mit Kindern zu haben. Man nahm an, dass er alleinstehend und sozial integriert lebte, eine pädophile Neigung zu Jungen im engeren Familien- und Freundeskreis allerdings durchaus bemerkt worden sein könnte.

Auffällig war zudem eine gewisse Risikobereitschaft des Täters, der sich an vielen Tatorten einer möglichen Entdeckung aussetzte. Darüber hinaus hatte er die drei deutschen Mordopfer über weitere Strecken mit dem Auto transportiert, im Fall von Dennis R. sogar mehr als 250 Kilometer über die damals noch bewachte Grenze nach Dänemark. Dennoch war es ihm stets gelungen, kaum Spuren zu hinterlassen. Die Ermittler gingen daher von einem intelligenten Täter aus, der seine Handlungen vermutlich in einem ihm vertrauten Umfeld ausführte und vorher entsprechend plante.

In der Sendung vom 14.04.2010 wird berichtet, dass die Entführung eines Jungen aus einer Jugendherberge in Rheine im Münsterland im Juni 2009 nicht im Zusammenhang mit der Verbrechensserie steht, anders als in der Sendung vom 05.08.2009 zunächst angenommen worden war. Der 10-jährige Junge aus Rheine wurde mitten in der Nacht von einem Unbekannten schlafend aus der Herberge getragen. Der Mann schleppte das Kind in einen benachbarten Park und forderte es auf, sich auszuziehen. Dem Jungen gelang die Flucht, bevor Schlimmeres passieren konnte. Die Polizei hatte befürchtet, dass es einen Zusammenhang mit der beispiellosen Verbrechensserie gibt, bei der immer wieder Jungs nachts aus Zeltlagern, Jugendherbergen oder Einfamilienhäusern entführt, missbraucht und teilweise ermordet worden waren. Doch einen Zusammenhang mit dieser Serie kann ausgeschlossen werden, da der 29-jährige Täter aus Rheine selbst erst ein 11-Jähriger war, als die Entführungsserie 1992 begann.

Die Polizei ermittelte weiter und ging rund 7.800 Hinweisen nach, ohne dass es dabei zu einem Durchbruch kam. Im August 2010 meldete sich schließlich ein Zeuge bei der Polizei, der im Internet eine alte Dokumentation zur Mordserie gesehen hatte, die bei ihm eine Erinnerung weckte. Er gab an, bei einem frühmorgendlichen Jogginglauf in der Nähe des Entführungsortes den Täter zusammen mit dem Opfer Dennis K. im Auto auf einem Waldweg gesehen zu haben, woraufhin eine sogenannte Situationsskizze angefertigt und am 10. Februar 2011 veröffentlicht wurde.

Am 15. April 2011 gab die Polizei die Festnahme eines dringend Tatverdächtigen bekannt. Der entscheidende Hinweis kam von einem früheren Opfer, das 1995 von einem maskierten Täter in seinem Elternhaus missbraucht worden war und sich im Zuge der im Februar 2011 veröffentlichten Situationsskizze daran erinnert hatte, dass es einige Monate vor dem Missbrauch von dem Betreuer einer Kinderfreizeit über seine Wohnsituation ausgefragt worden war. Der damals 40-jährige Martin N. aus Hamburg-Harburg, der bis September 2000 in Bremen gewohnt hatte, legte nach ersten Vernehmungen ein Geständnis ab. Er gab zu, Stefan J., Dennis R. und Dennis K. ermordet und etwa 40 weitere Kinder missbraucht zu haben.

Bei seinen Vernehmungen gab Martin N. an, die drei von ihm gestandenen Morde begangen zu haben, um den sexuellen Missbrauch zu verdecken und nicht als Täter identifiziert werden zu können. Stefan J. erdrosselte er nach eigener Aussage in der Nacht seines Verschwindens, weil er ihn in seinem Auto mitgenommen und befürchtet hatte, dass dieser sein Kraftfahrzeugkennzeichen bemerkt haben könnte. Auch Dennis R. hatte er in seinem Wagen befördert und mit ihm einige Tage in einem Ferienhaus bei Holstebro in Dänemark verbracht, bevor er ihn erwürgte. Dennis K. erstickte er, weil dieser sich gegen den Missbrauch lautstark zur Wehr gesetzt haben soll.

Am 27. Februar 2012 wurde Martin N. schließlich wegen Mordes zur Verdeckung von Straftaten an Stefan J., Dennis R. und Dennis K. sowie 20 Missbrauchsdelikten zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Zudem stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest

Bei Aktenzeichen XY wurde über die Klärung des Falles in der Sendung vom 11.05.2011 berichtet.

Für ausführlichere Informationen: Martin N. (Serienmörder)

Raubüberfall auf Geldboten (Parkplatzprobleme)

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Potsdam
  • Kommissar im Studio: Kriminalkommissar Manfred Behrendt
  • Tattag: Montag, 24. Februar 1992; gegen 5:30 Uhr
  • Tatort: Potsdam, Berliner Straße
  • Tatverdächtig: 2 unbekannte Männer, von einem existiert ein Phantombild
  • Belohnung: 20.000 DM
  • Details: Parkplatzprobleme; bedauernswerte Dialoge
  • Bewertung: *
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

Die Studiofälle der Sendung:

  • SF 1: Interpol Wien – Suche nach dem Gefängnisausbrecher Friedrich W. – War wegen Raub-Mord zu lebenslanger Haft verurteilt; konnte aus der Justizanstalt Eisenstadt ausbrechen
  • SF 2: Stadtpolizei Zürich – Fahndung nach dem Kosovo-Albaner Kemal B. – Soll, nach einem Streit in einem Lokal, einen 23-jährigen Mann mit einem Messer tödlich verletzt haben
  • SF 3: Kripo Freiberg/Sachsen – Fahndung nach unbekannten Bankräubern (Foto von Überwachungskamera) – 1) Volksbank Eppendorf, hatte Schusswaffe, Beute: 20 000 DM; 2) Sparkasse Siebenlehn, Räuber-Duo, schossen bei Flucht auf Passanten, Beute: 29 000 DM
  • SF 4: Kripo Berlin – Suche nach dem Gefängnisausbrecher Klaus-Dieter J. – Verurteilt wegen Mordes und ‚in früheren Jahren wegen zahlreichen anderen Gewaltdelikten verurteilt wurden‘ – Soll auf der Flucht in Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien neue Straftaten verübt haben; evtl. mit einem roten Audi 100 unterwegs

Geklärt: Der Gesuchte konnte 5 Tage nach der Sendung in Waren an der Müritz festgenommen werden. Darüber wird in der Folgesendung berichtet.

  • SF 5: LKA Düsseldorf – Fahndung nach dem Polen Jan G. wegen schweren Betrug – Soll in 300 Fällen deutsche Reisepässe erschlichen und für 5000 DM das Stück verkauft haben; gab sich als ‚König der Roma‘ aus.

Siehe auch:

'Betrügermafia: Die Geschäfte der Großfamilie G.' Spiegel Online vom 30.03.2014

  • SF 6: Kripo Ravensburg – Suche nach Halil Ö. wegen Todschlags – Soll seine Frau erschossen haben; sein Fluchtauto wurde später in Feldkirch/Österreich sichergestellt
  • SF 7: Kripo Remagen – Fahndung nach dem Jugoslawen Aleksandar M. wegen Mord – Soll aus Habgier eine Rentnerin getötet haben; versuchte danach mit gefälschter Bankvollmacht die Ersparnisse zu plündern

Geklärt: Der Gesuchte konnte in Spanien festgenommen werden und hat in den Verhören eine Beteiligung an den Mord in Deutschland gestanden. Da ihm die spanischen Behörden aber auch noch den Mord an einen Touristen aus Schweden vorwerfen verzögert sich seine Auslieferung nach Deutschland. Aleksander M. muss sich zuerst vor einem spanischen Gericht verantworten. Trotz Angaben über den Ablageort der Leiche wird diese nicht gefunden.

  • SF 8: Aufnahmestudio Wien - Suche nach einem unbekannten Vergewaltiger (Phantombild) – Hatte eine 19-jährige Frau in Kufstein mit einem Messer bedroht, ins Auto gezehrt und danach vergewaltig – ‚Es besteht größte Wiederholungsgefahr‘ – Der Täter spricht Kölner Dialekt; das Auto war evtl. ein VW Passat Kombi
  • SF 9: Kripo Balingen – Fahndung nach einem unbekannten Sexualtäter – Hatte eine Frau in der Nähe von Geislingen bei Balingen im Zollernalbkreis mit einer Holzlatte niedergeschlagen, sie vergewaltigt und ausgeraubt – Die Holzlatte stammt von einer Straßenbaustelle und hat Markierungen – Wer kann Angaben machen?

XY Gelöst - der Rückblick

Zwischenergebnisse aus früheren Sendungen:

  • SF 1 der vorherigen Sendung: Konrad Toenz berichtet aus Zürich von der Festnahme eines (von insgesamt drei) von der Kantonspolizei Solothurn gesuchten Kosovo-Albaners. Ilir S. konnte in Köln verhaftet werden, Rame M und Agni K. sind vermutlich untergetaucht.
  • SF 5 der vorherigen Sendung: Der Jugoslawe Nuhi T., von der Kripo Traunstein gesucht weil er seine Freundin in einer Pension am Königssee ermordet haben soll, könnte sich zum Zeitpunkt der Sendung in Österreich aufhalten, er wurde in einem Reisbüro in Salzburg gesehen. Das ergaben die Zuschauerhinweise, berichtet Peter Nidetzky aus Wien.

XY Gelöst:

  • SF 2 der vorherigen Sendung: Der von der Kripo Schifferstadt gesuchte mutmaßliche Darlehensbetrüger Anton S. wurde nur wenige Tage nach der Sendung, am 11.09.1992 in Griechenland festgenommen, nachdem sich seine Spur dorthin aus den Zuschauerhinweisen ergeben hatte. Er soll Vermittlungsgebühren für Kredite in Millionenhöhe kassiert haben, ohne das diese jemals ausgezahlt wurden.
  • SF 7 der vorherigen Sendung: Der unbekannte Bankräuber, der die selbe Sparkasse gleich zweimal überfallen hatte und deshalb von der Kripo Hamburg gesucht wurde, war ein 28-jähriger Mann. Er konnte schon 48 Stunden nach der Sendung in Quickborn festgenommen werden.
  • SF 6 der Sendung vom 05.06.1992: Gerald T., von der Kripo Offenbach gesuchter Gefängnisausbrecher und Kopf einer Räuberbande der mit Hilfe eines Seils und einem Enterhakens aus der JVA Butzbach floh, konnte nach einer Schießerei bei einem Einbruch in Leverkusen von der Polizei gestellt werden. Er wurde in ein Gefängniskrankenhaus eingeliefert.
  • SF 4 der Sendung vom 05.06.1992: Die Kripo Hannover kann die Fahndung nach René B. zu den Akten legen. Der wegen Raub und versuchtem Mord an einer 29-jährigen Frau gesuchte 21-jährige stellte sich freiwillig am 14.09.1992 in Wetzlar selber der Polizei.
  • SF 9 der Sendung vom 03.05.1991: Der vom BKA Wiesbaden gesuchte Helmut V. konnte in Griechenland in einem Athener Hotel festgenommen werden und stellte einen Asylantrag als politisch Verfolgter. Er soll als Abteilungsleiter im Ministerium für Staatssicherheit der ehemaligen DDR u.a. verschiedene Aktivitäten der RAF unterstützt haben. Darunter der Anschlag auf den Luftwaffenstützpunkt in Rammstein, das Attentat auf den U.S. General Kroesen sowie der Anschlag auf das Französische Generalkonsulat in Berlin. Wegen Beihilfe zum Mord wurde er für seine Beteiligung am Sprengstoffanschlag vom 25. August 1983 auf das Kulturzentrum Maison de France in West-Berlin 1994 zu vier Jahren Haft verurteilt.

Bemerkungen

  • Schwerpunkt der Sendung: Verbrechen an Kindern (3x).

Vorherige Sendung: Sendung vom 04.09.1992

Nächste Sendung: Sendung vom 06.11.1992

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