Die nächste Ausstrahlung von Aktenzeichen XY erfolgt am 6. März 2019 im ZDF! Unbedingt einschalten!

Sendung vom 30.11.1990

Aus Aktenzeichen XY ... ungelöst - Wiki
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Filmfälle

Mord an Taxifahrer Peter S. (Taximord Sackgasse)

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Fulda
  • Kommissar im Studio: Kriminalhauptkommissar Wolfgang Christmann
  • Tattag: 25. November 1989
  • Details: Taxifahrer; Verbrechen wird von ehemaligem Taxifahrer entdeckt; "mein Gott, der Peter"; Opfer hat Drogenvergangenheit; Taxi wird mit Chef geteilt; Bratkartoffeln; Sackgasse an den Aueweihern
  • Bewertung: **
  • Status: geklärt

Nachspiel

Als Täter konnten im Nachhinein zwei Freunde aus Fulda (zum Tatzeitpunkt 18 und 20 Jahre alt) ermittelt werden. Sie wurden 1995 vor der Jugendstrafkammer des Landgericht Fulda zu je 9 Jahren Haft verurteilt. Die beiden einstigen Freunde, die sich im Prozeßverlauf die Tat gegenseitig in die Schuhe schoben, hatten in der Nacht zum 25. November 1989 beschlossen, einen Taxifahrer zu töten und zu berauben. Von einer Telefonzelle nahe dem Universitätsplatz bestellten sie gegen 1.30 Uhr ein Taxi - am Steuer saß Peter S. Die jungen Leute ließen sich zum abgelegenen Sport- und Naherholungsgebiet "Johannisaue" fahren. Dort angelangt, täuschten sie das Bezahlen (Fahrpreis 9,80 Mark) vor, während der Ältere vom Rücksitz aus plötzlich versuchte, Peter S. zu erdrosseln. Doch dieser wehrte sich massiv, rutschte beim heftigen Kampf sogar nach hinten auf die Rückbank. Daraufhin zerrten L. und H. ihr Opfer aus dem Wagen und stachen zehnmal mit einem Messer zu: Vier Stiche waren tödlich. Die Leiche verstauten sie im Kofferraum und nahmen die Geldtasche mit rund 500 Mark an sich

Einer Freundin erzählten die Täter, dass sie an einer Schlägerei beteiligt gewesen waren, um so die blutbefleckten Sachen zu erklären. Danach trafen sich die Täter "zwecks Alibi" in einem Nachtlokal, wo die Beute geteilt und die Geldtasche hinter einem Zigarettenautomaten versteckt wurde. Dort wurde sie später auch gefunden.

5 Jahre dauerte die Klärung des Falles, obwohl bereits Anfang 1992 die Freundin des älteren Täters und dessen Vater Hinweise auf den Sohn bzw. Freund und dessen Mittäter mit Namensnennung machten. Der Freundin gegenüber hatte L. die Tat einen Tag später gestanden. Die Frau wurde jedoch für erneute Befragungen von der Kripo nicht mehr aufgesucht. Erst 1994 meldete sie sich wieder bei Polizei und die Täter konnten festgenommen werden.

Vor Gericht sagten beide Täter aus, zwar am Raub beteiligt gewesen zu sein, der Mord habe aber jeweils der andere begangen. Die Kammer sah es aufgrund widerspruüchlicher Angaben der beiden, den Zeugenaussagen und Indizien als erwiesen an, dass beide gemeinsam den Mord begingen. Strafmildernd wirkte sich aus, dass die nicht vorbestraften Männer bis zur Festnahme durch relativ bürgerlichen Lebenswandel auf ihre Weise versuchten, von der Tat loszukommen. Die Anklage hatte 10 Jahre gefordert, zu 9 Jahren Haft wurden beide verurteilt.

Quelle: XY-Forum, bastian2410

Diebstahl, Banküberfall und Flucht mit Hindernissen (Der wilde Osten)

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Gera
  • Kommissar im Studio: Kriminalhauptkommissar Ottmar Zimmermann
  • Tattage: Diebstahl 7./8. August 1990; Überfall 10. August 1990
  • Tatort: Greiz
  • Belohnung: 1.000 DM
  • Details: Östliches Ambiente; Westdeutsches Motorrad, 500er Yamaha, Kennzeichen HO-NZ 4 gestohlen; "Sozius-Fahrer"; Täter fallen 3 Tage lang auf; Gespräch mit Einwohnern; Polizeibeamter sieht die Täter; Kreissparkasse Greiz; erste Kunden warten; Sparkassenmitarbeiter lassen hinten Fenster offen; Überfall; über 600.000 DM Beute; Hausmeister-Verfolgung; muß die Verfolgung abbrechen; Autofahrer rammt Täter ganz bewußt; flüchten dann; verlieren Geld und Waffe; trennen sich; einer besorgt sich neues Fluchtfahrzeug; kann entkommen; der andere Täter verliert Geld; Passant will Tätern das geraubte Geld zurückgeben. 'Hau ab"'.
  • Zitate: "Die neuen Scheine, die, die gehen gar nicht rein in's Portmonnaie."; "Diese Differenz müßten Sie mir bitte einmal erklären" - "Das versteh' ich auch nicht, ich weiß auch nicht, wo die Differenz herkommt"
  • Bewertung: **
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

Mord an Hans-Dieter K. (Münzsammlung)

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Rüsselsheim
  • Kommissar im Studio: Kriminaloberkommissar Wolfgang Jung
  • Tattag: 31. Januar 1990
  • Tatort: Kelsterbach
  • Details: Nagelpflege; Opfer steht im Ruf, vermögend zu sein; er habe eine wertvolle Münzsammlung, heißt es; Kneipenrunde; Opfer trifft in der eigenen Wohnung Täter mit Perücke; Nachbarin bringt Zeitung, begegnet dem Täter und wird gefesselt; die "wertvolle Münzsammlung" besteht doch nur aus einer Handvoll 5- und 10-DM-Gedenkmünzen; wieder mal ein völlig sinnloses Verbrechen
  • Bewertung: **
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

Die DNA Reihenuntersuchung im Mordfall Hans Dieter K. im Jahr 2008 blieb erfolglos, somit ist der Fall weiterhin ungeklärt.

Die Studiofälle der Sendung:

  • SF 1: Kripo Bad Homburg – Erneute Fahndung nach dem Mörder von Betsy B. (FF 3 der Sendung vom 09.02.1990). Ein Unbekannter versuchte mit der gestohlenen EC-Karte Geld abzuheben; Fotos von Überwachungskamera – Wer erkennt ihn?

Geklärt: Der Täter konnte später anhand DNA-Analyse ermittelt werden. Darüber wird in der Sendung vom 03.06.2009 berichtet.

  • SF 2: Interpol Wien – Suche nach Hans S. – Hatte als Vorstand des Postamtes in St. Oswald/Steiermark 5.100.000 Schilling veruntreut; mit einem braunen Suzuki Geländewagen auf der Flucht

Geklärt: Der Gesuchte war in Sizilien untergetaucht. Kurz nach der Sendung stellte er sich jedoch den Zollbeamten in Kärnten; er hatte noch 3.300.000 Schilling bei sich. Darüber wird in der Folgesendung berichtet.

  • SF 3: Kantonspolizei Schwyz – Fahndung nach Zeki A. – Hatte, zusammen mit 2 Komplizen, ein 17-jähriges Mädchen auf offener Straße überfallen und entführt. Das Mädchen konnte sich später befreien, Polizei nahm die Komplizen fest, Zeki A. konnte flüchten
  • SF 4: Kripo Offenbach – Suche nach Heinz F. – soll seine Frau und seinen Sohn in der gemeinsamen Wohnung in Dietzenbach ermordet haben; hinterließ einen Abschiedsbrief und verschwand
  • SF 5: Kripo Flensburg – Suche nach Jamal El-G. wegen versuchten Mordes – Hatte einen Diskothekenbesitzer niedergestochen; wurde festgenommen und saß danach in U-Haft; konnte während Anhörung aus dem Gerichtsgebäude fliehen.

Geklärt: Der Gesuchte hatte sich inn die Schweiz abgesetzt und konnte in Altstätten im Kanton St. Gallen festgenommen werden. Darüber wird in der Sendung vom 15.02.1991 berichtet.

  • SF 6: Kripo Rosenheim – Fahndung nach einem unbekannten Bankräuber – bewaffneter Raubüberfall auf die Sparkasse in Achenmühle, einem Ortsteil von Rohrdorf am Inn im Landkreis Rosenheim; Fotos von Überwachungskamera – Beute: 25.000 DM
  • SF 7: Interpol Wien – Suche nach einem unbekannten Sexualstraftäter mit Phantombild – Überfällt Frauen und Mädchen; in mehreren Wiener Bezirken aktiv; mehr als 30 Übergriffe

Geklärt: Der Gesuchte konnte ermittelt und festgenommen werden. Darüber wird in der Sendung vom 05.04.1991 berichtet.

  • SF 8: Kripo Darmstadt – Suche nach Mehmet V. – Teil einer 6-köpfigen Bande, spezialisiert auf Banküberfälle, in 6 Überfällen rund 500.000 DM erbeutet - Wurde festgenommen aber konnte während einer Drogentherapie fliehen

Geklärt: Aufgrund der XY Ausstrahlung ermutigten einige Bekannte des Gesuchten ihn sich zu stellen, was er 2 Tage nach der Sendung auch tat. Darüber wird in der Folgesendung berichtet.

  • SF 9: Interpol Wien – Mord an Christine S., der Inhaberin eines Möbelgeschäftes – sie wurde in ihrem Laden im 3. Bezirk ‚brutal ermordet‘ – Geraubter Schmuck der Toten wird gezeigt. Wo wurde er zum Kauf angeboten?
  • SF 10: Aufnahmestudio Zürich - Suche nach Hüseyn D. – er soll in einer Züricher Gaststätte einen Türkischen Taxifahrer erschossen haben – beide waren ‚bei einer Diskussion über Politik und Religion in Streit geraten‘.
  • SF 11: Kripo Kassel – Suche nach dem Mörder bzw. den Mördern von Detlef E. aus Dresden. – Seine Leiche wurde bei Baunatal bei Kassel gefunden – War mit einem ‚sportlich aufgemotzten‘ Bronze-farbenen BMW 735i unterwegs; Auto gehörte seinem Bruder aus Pforzheim und sollte in Sachsen verkauft werden. Es wird gemutmaßt das Detlef E. von einem Interessenten in die Falle gelockt wurde.

Anmerkung: Die Fall ist äußerst mysteriös. Die Leiche war gefesselt, geknebelt, mit Benzin übergossen und vermutlich lebendig verbrannt. Das Auto wurde Tage später gefunden. Detlef E. war zum Zeitpunkt seines Todes Angestellter der Forschungsabteilung E 971 des Computerherstellers Robotron. Sein Bruder glaubt, daß er sterben mußte, weil er heikle Informationen über Wirtschaftsspionage hatte. Die andere Theorie: Detlef E. war Teil einer geheimen Forschergruppe die sich mit der Entwicklung von Mikrowellen-Waffen auseinander setzte, welche in Verbindung mit der Stasi gebracht wird. Die Kripo Kassel versucht erneut seit 2011 diesen Fall zu klären.

Siehe auch: 'Geheimdienste - Säure ins Gesicht' Der Spiegel vom 25.03.1991


XY Gelöst - der Rückblick

Zwischenergebnisse aus früheren Sendungen:

  • SF 1 der vorherigen Sendung: Die von Interpol Wien gesuchten unbekannten Bankräuber der „Fiat Bande“ reisen nach neuesten Erkenntnissen der Polizei mit großer Wahrscheinlichkeit erst kurz von den Überfällen aus Italien ein. Drei Fahndungsfotos werden erneut gezeigt.
  • SF 2 der vorherigen Sendung: Bernd T., dem umfangreiche Betrügereien sowie mehrere Einbrüche und groß angelegte Veruntreuung vorgeworfen wird, hält sich vermutlich in seiner Heimat Österreich in oder Süddeutschland auf.
  • SF 6 der vorherigen Sendung: Die unbekannte Tote aus einem Waldgebiet bei Strausberg in Brandenburg wurde vom eigenen Vater als die 17-jährige Kathleen S. aus Berlin-Hohenschönhausen identifiziert. Er hatte in der XY-Sendung die gezeigten Schmuckstücke erkannt. Gefahndet wird jetzt nach einem jungen, unbekannten Mann den sie in einer Disko kennengelernt haben soll. Außerdem interessiert sich die Polizei für Beobachtungen zum Beispiel von Urlaubern am Campingplatz Tiefensee, die Mitte Juni 1990 am Leichenfundort gemacht wurden.
  • SF 7 der vorherigen Sendung: Der von Interpol Wien gesuchte Robert R. hält sich zum Zeitpunkt der Sendung vermutlich in Tirol oder Süddeutschland auf. - Der Gesuchte konnte später in Paraguay festgenommen werden. Darüber wird in der Sendung vom 13.09.1991 berichtet.
  • SF 8 der vorherigen Sendung: Die Kripo Kiel hat durch die Zuschauerhinweise neuer Erkenntnisse für die Fahndung nach Ramazan G. gewonnen, der aus der U-Haft geflohen ist und im Raum Hamburg große Mengen Heroin umgesetzt haben soll. Er ist vermutlich in einem grünen BMW in Begleitung einer blonden Frau unterwegs, die aus dem Raum Bad Segeberg stammen soll.
  • FF 3 der Sendung vom 09.02.1990: Ein unbekannter Mann hat in Fulda am Hauptbahnhof versucht, mit der EC-Karte der ermordeten Betsy B. abzuheben und wurde dabei von der automatischen Kamera fotografiert. Das Bild wird gezeigt und die Kripo Bad Homburg bittet um Hinweise zu Identifizierung. Die Belohnung beträgt nach wie vor 10.000 DM.

XY Gelöst:

  • FF 2 der Sendung vom 05.10.1990: Giovanni S., dem dreifache Vergewaltigung vorgeworfen wird und durch seine auffälligen Tätowierungen in Form von „Knasttränen“ identifiziert worden war, wurde in einem Hamburger Kaufhaus von mehreren Zuschauen erkannt. Als die Polizei schließlich dort eintraf war er zwar schon wieder verschwunden, wenig später konnte er dann aber festgenommen werden. Ein aufmerksamer Kunde, der Giovanni S. verfolgt hatte, verständigte einen zufällig anwesenden Polizisten. Der Festgenommene hat ein umfassendes Geständnis abgelegt.

Erste Erkenntnisse (Zuschauerreaktionen in der Spätausgabe)

  • FF 1: Mord an Taxifahrer Peter S. in Fulda; bisher 40 Hinweise; besonders interessanter Hinweis eines Zuschauers der berichtete, ein Bekannter habe ihm einen Mord an einem Taxifahrer in Fulda gestanden; Namen des Hinweisgebers und des Tatverdächtigen Bekannten des Zuschauers sind bekannt und die Polizei ist bereits zur Überprüfung unterwegs.
  • FF 2: Diebstahl, Banküberfall und Flucht mit Hindernissen in Thüringen; von den 25 Hinweisen im Münchener Aufnahmestudio klingt der über eine Tätergruppe, die in den neuen Bundesländern Banküberfälle und ähnliche Straftaten hat, besonders interessant; der Hinweisgeber konnte auch Namen nennen; ein Mitglied der Gruppe ist zur Zeit in Haft; die Zeichnungen der beiden Täter mit Helm werden noch einmal gezeigt; bei Annette Judt in Berlin gab es Hinweise mit weiteren Einzelheiten zum Motorrad der Täter aus der unmittelbaren Umgebung des Tatortes; auch Hinweise über mögliche Tatverdächtige.
  • FF 3: Mord an Hans-Dieter K. in Kelsterbach; zur Zeit 25 Hinweise, davon einer über einen Münzverkauf in Mainz; sonst noch nichts Konkretes.

Studiofälle:

  • SF 1: Erneute Fahndung nach dem Mörder von Betsy B. (FF 3 der Sendung vom 09.02.1990). Ein Unbekannter versuchte mit der gestohlenen EC-Karte Geld abzuheben; das Foto von der Überwachungskamera wird auch nochmal gezeigt und drei Nammen sind von Zuschauern erwähnt worden.
  • SF 2: Fahndung nach Postamtleiter Hans S.; bisher nur dürftige Hinweise zum braunen Suzuki Geländewagen, mit dem der Gesuchte auf der Flucht ist.
  • SF 3: Fahndung nach Zeki A. eine Frau in der Schweiz will ihn gesehen habe und seinen möglichen derzeitigen Aufenthaltsort kennen; der gesuchte hatte, zusammen mit zwei Komplizen, ein 17-jähriges Mädchen auf offener Straße überfallen und entführt. Das Mädchen konnte sich später befreien, Polizei nahm die Komplizen fest, Zeki A. konnte flüchten.
  • SF 4: Heinz F. , der seine Frau und seinen Sohn ermordet haben soll hält sich vermutlich noch in Deutschland auf.
  • SF 5: Fahndung nach Jamal El-G. wegen versuchten Mordes; sehr detailierte Hinweise; Überprüfungen laufen.
  • SF 6: Fahndung nach einem unbekannten Bankräuber; auch sein Foto wird auf Wunsch einiger Zuschauer erneut eingeblendet.
  • SF 7: Fahndung nach einem unbekannten Sexualstraftäter in Wien; Phantombild wird erneut gezeigt und sehr viele weitere Opfer haben sich gemeldet; konkrete Hinweise auch zu seinem Fahrzeug, vermutlich ein grauer VW Golf.
  • SF 8: Fahndung nach Mehmet V.; Teil einer sechsköpfigen, auf Banküberfälle spezialisierten Bande; Flucht nach Festnahme während einer Drogentherapie; nach auch in diesem Fall sehr detaillierten Hinweisen wurden Fahndungsmaßnamen im Raum Hessen eingeleitet.
  • SF 9: Fahndung nach dem Mörder der Wiener Möbelhändlerin Christine S., die in ihrem Laden im dritten Bezirk ermordet wurde; der geraubte Schmuck der Toten wird von Peter nochmal gezeigt; der Schmuck dürfte vermutlich noch im Besitz des Täters sein, da kaum Hinweise dazu eingingen.
  • SF 10: Fahndung nach Hüseyn D., der einen Taxifahrer erschossen haben soll; er hält sich, den Zuschauerhinweisen nach, noch im Großraum Zürich auf.
  • SF 11: Mord an Detlef E., der den BMW seines Bruders in Dresden verkaufen wollte; dabei möglicherweise von einem Interessenten in die Falle gelockt wurde und dessen Leiche schließlich bei Baunatal in der Nähe von Kassel gefunden wurde; konkreter Hinweis auf eine bestimmte Person, die den bronzefarbenen BMW 735i zur Zeit in Besitz haben soll.
  • SF 2 der vorherigen Sendung: Bernd T., dem umfangreiche Betrügereien sowie mehrere Einbrüche und großabgelegte Veruntreuung vorgeworfen wird, wurde in einigen Anrufen in Zürich erwähnt und soll zuletzt in der deutschen Schweiz gesehen worden sein.
  • SF 7 der vorherigen Sendung: Der von Interpol Wien gesuchte Robert R. hält sich zum Zeitpunkt der Sendung vermutlich in Tirol oder Süddeutschland auf; Hinweis zu ihm auch im Berliner Aufnahmestudio.

Bemerkungen

  • Annette Judt muss zu Beginn dieser Folge erklären, warum Berlin immer noch in Ost und West aufgeteilt ist: wegen der Telefonleitungen.
  • Ede verspricht sich bei der Ansage zu Fall 8. Er sagt "Rüsselheim", korrigiert sich dann aber schnell.

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