Die nächste Ausstrahlung von Aktenzeichen XY erfolgt am 24. April 2019 im ZDF! Unbedingt einschalten!

Sendung vom 13.07.1979

Aus Aktenzeichen XY ... ungelöst - Wiki
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Filmfälle

Vermisstenfall Gerhard A. (Ein Ex-Knacki verschwindet)

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Bielefeld
  • Beamter im Studio: Hauptmeister Scholz
  • Details: gelernter 36-jähriger Gärtner aus Rietberg-Bokel; noch unverheiratet und wohnt in einem Bauernhaus bei seiner Mutter; verdient sein Geld nach Freiheitsstrafe wegen krummer Geschäfte inzwischen ehrlich mit dem Verkauf von Obst, Gemüse und Blumen auf Wochenmärkten zwischen Bielefeld und Wiedenbrück; mit seinem gebrauchten LKW noch Einkauf bei Großmarkt geplant; Gerhard A. zeigt dabei gelegentlich die gut gefüllte Brieftasche; Freitags Suppe essen mit Mutter; wie an jedem Freitag Abend will er Anhänger mit Blumen für den Verkauf auf den Marktplatz in Wiedenbrück abstellen; hat anschließend dort noch Besuch seiner Schwester Maria B. geplant, die ihn Samstags auf dem Markt vertritt; er macht sich mit seinem weißen Mercedes und Anhänger gegen 20.30 Uhr auf den Weg nach Wiedenbrück; wollte in einer Stunde wieder zurück bei der Mutter sein; ist aber nie in Wiedenbrück angekommen und ist seit dem spurlos verschwunden; Maria B. wartet vergeblich auf ihren Bruder, der sonst immer einen Zettel mit den Verkaufspreisen in den Anhänger gelegt hatte; Anhänger steht am nächsten Tag ohne Zettel auf Marktplatz; wie er dort hinkam konnte die Polizei nicht ermitteln; sein weißer Mercedes ist auch weg; Schwester jetzt besorgt; sie ruft bei der Mutter an, die gleich die Polizei alarmiert; Akte bei der Kripo wird angelegt; Beamte denken an eventuell noch offene Rechnungen von früher; drei Tage nach seinem Verschwinden war Berufungsverhandlung in Münster vorgesehen; Kripo erfährt von bisher unbekanntem Bankkonto mit ca. 31.000 DM; keine Kontobewegungen seit April; am 09. Dezember, acht Wochen nach dem Verschwinden von Gerhard A. macht schließlich in Dortmund ein Zeuge die Polizei auf den weißen Mercedes aufmerksam; der Wagen stand dort seit Anfang Oktober etwas schräg auf einem Parkplatz in der Innenstadt.
  • Tag des Verschwindens: 06. Oktober 1978
  • Zitate: „Die sehen sehr schön aus. Geben sie mir bitte ein Kilo davon.“; „Na sowas! Das gibts doch nicht. Der kann doch den Wagen hier nicht einfach stehen lassen, mir nicht sagen was ich nehmen soll.“ „Gerhard A.´s Geschäfte gehen gut. Das war nicht immer so. Es ist noch gar nicht so lange her, dass der Mann, der der hier Äpfel verkauft anderen, nicht so reellen Geschäften nachging“; Gerhard A. kommt an diesem Abend nicht zurück.“ (Sprechertexte Wolfgang)
  • Bewertung: **
  • Musik: Dann kamst Du (Vicky Leandros); Che sarà (José Feliciano)
  • Belohnung: 3.000 DM
  • Status: (un)geklärt? (außer der Diskussion im XY-Forum mit zum Teil durchaus widersprüchlichen Einträgen und der Meldung in der Spätsendung, dass er noch im Januar in Bielefeld gesehen worden sein soll, bislang keine weiteren Quellenangaben bekannt...)

Nachspiel

Youtube Nutzer - bastian2410: "A. wurde nicht ermordet. er war anscheinend nur untergetaucht."

Einbruch und Versuchter Mord (Todesfalle mit Gewehr)

Inhalt

  • Dienststelle: Staatsanwaltschaft Hagen
  • Beamter im Studio: Staatsanwalt Timesmann
  • Details: neunjähriger Sohn Holger des Fabrikanten und passionierten Jägers Dipl. Ing. Gustav R. aus Schwelm macht im Sauerland Ferien auf dem Bauernhof; befreundeter Landwirt Walter E. mit Schäferhund "Arco“; Holger soll am Freitag den 07. Juli 1978 von den Eltern abgeholt werden und würde am liebsten den Hund mitnehmen; Gustav R. betreibt eine kleine Maschinenfabrik; hat mit Werner M. eigenen Fahrer, der auch Hausmeister ist; Eltern fahren los zum ca. 60 km entfernten Bauernhof; Hausmeister Werner M. will solange auf die Wohnung aufpassen und macht den Rollo runter; Landwirt Walter E. muss noch Arbeiten und Holger liegt im Heu; dann gemütliches Zusammensitzen bis spät Abends länger als vorgesehen; Ehepaar R. übernachtet auf dem Bauernhof; Rückfahrt wird auf Samstag Morgen verschoben; zwei Einbrecher dringen inzwischen in Schwelm über das Dach in das Haus von Gustav R. ein; erbeuten zuerst Bargeld; Schmuck und das Sparschwein von Holger im Wohnzimmer; entdecken dann schließlich den Schrank mit den Gewehren und Jagduntensilien; Großteil der Beute wird in Holgers Schulranzen verstaut; die zwei Männer montieren im Flur auf dem Treppengeländer „nach Mafia-Art“ (Wolfgang) hinterhältige Todesfalle mit geladenem Gewehr und einer Kabelverbindung zur Haustür; Schuss würde beim Öffnen ausgelöst; Einbrecher verschwinden unerkannt; Schraubendreher und Messer mit Gravur "U.M." am Tatort zurückgelassen; Heimreise Familie R. am Samstag, 08. Juli 1978 morgens um 08.30 Uhr; Hausmeister Werner M. will während dessen in Schwelm den Rollo hoch machen; er entdeckt das gespannte Kabel im Türspalt; zieht instinktiv die Tür wieder zu; Werner M. öffnet vorsichtig die Tür erneut, erkennt das Gewehr und kann so zum Glück schlimmeres verhindern; Sohn Holger sonst meistens als erster an der Tür; Selbstschussanlage konnte entschärft werden, aber wem der Anschlag gelten sollte, bleibt unklar; viele bekannte XY-Gesichter.
  • Schauspieler: Wolfgang Grönebaum als freundlicher, Pfeife rauchender Landwirt und Karlheinz "aufs Maul" Lemken als Fabrikant und Familienvater.
  • Zitate: „Ich bin ja so gespannt, wie der Holger aussieht und wie ihm die Landluft bekommt.“ „Ja, sicher gut. Nur wegen dem Hund wird’s wieder Tränen geben“. „Während Gustav R. bei seinem Jagdfreund im Sauerland sitzt, bekommt sein Haus in Schwelm ungebetenen Besuch.“ (Sprechertext Wofgang) „Gustav, du musst noch fahren!“; Mein Gott, der Junge! Wenn der hier rein gestürmt wäre“.
  • Bewertung: ***
  • Belohnung: 3.000 DM
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

Staatsanwalt Timesmann aus Hagen erwähnt eine Hausdurchsuchung bei der einige der in Schwelm gestohlenen Waffen entdeckt und ein Mann festgenommen wurde. Er bestreitet, mit dem Mordversuch etwas zu tun zu haben und es kann ihm nichts nachgewiesen werden. Deshalb konzentrieren sich die Ermittlungen auf die noch fehlende Beute und die am Tatort hinterlassenen Spuren. dann zeigt Ede den Schraubendreher und ein Messer mit Gravur "U.M.".

Überfall auf Geldtransport (Obstkistenraub)

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Wiesbaden
  • Beamter im Studio: Hauptmeister Höhn
  • Details: Nacht zum Aschermittwoch 01. März 1979; zwei Männer in orangefarbenen Mercedes Kleintransporter mit Frankfurter Kennzeichen; leere Obstkisten auf Feldweg bei Hofheim am Taunus wegwerfen; wenig später ärgert sich Landwirt über weggeworfene Kisten; Polizeistreife kommt zufällig vorbei; Beamter entdeckt Kassenbon aus Frankfurt in einer der Kisten; Polizei weiß aber noch nichts von Vorbereitungen auf einen Überfall; Anruf der Polizei Hofheim beim Frankfurter Obsthändler wegen Anzeige Umweltverschmutzung; fällt zuerst aus allen Wolken und berichtet dann dem Polizisten aus Hofheim vom Diebstahl seines Kleintransporters in Eichborn; dieser steht vermutlich mehr als fünf Wochen in einem Versteck im Großraum Frankfurt Wiesbaden und wurde seitdem lediglich 150 km gefahren; Montag 09. April 1979 Woche vor Ostern; zwei Geldboten wollen um kurz von halb 12 Uhr im Kassenraum von Wertkauf in Wiesbaden-Biebrich die Einnahmen vom verkaufsoffenen Samstag abholen; aufgebrochener gelber VW Passat mit Offenbacher Kennteichen steht unscheinbar auf dem Parkplatz; orangefarbener Kleintransporter kommt plötzlich angefahren; dann der Blitzüberfall; dauert nur wenige Sekunden; Täter nutzen Schrecksekunde; stecken einen Geldboten nieder und entkommen unerkannt; Kleintransporter wird wenig später im zwei km entfernten Wiesbaden-Schierstein von zwei Männern gesehen, die noch nichts vom Überfall wissen; nur noch ein Täter; Zeugen am Tatort helfen der Kripo Wiesbaden nicht viel weiter; Tatfahrzeug wird gefunden; kurzgeschlossen und die Drähte mit Pflaster aus dem Verbandskasten befestigt; bringt die Kripo aber auch nicht weiter und hat keine brauchbaren Spuren; am Montag Abend nach Ladenschluss steht der gelbe Passat noch immer alleine auf dem Parkplatz; wird von Polizeistreife entdeckt; wieder kurzgeschlossen und die Drähte mit Pflaster aus dem Verbandskasten befestigt; er wurde neun Wochen vor dem Überfall in Offenbach gestohlen; ca. 5.000 km sind die Täter mit dem Wagen gefahren; rechtmäßiger Besitzer wird ermittelt und entdeckt Beule am Heck, die vor den Tätern stammen muss; auch Aufkleber wurde entfernt.
  • Tattag: 09. April 1979
  • Zitate: „Der Zufall will es, dass ein Streifenwagen der Hofheimer Polizei vorbeifährt. So kann der Landwirt seinem Unmut gleich an der richtigen Adresse Luft machen“ (Sprechertext Wofgang) „Guckten sie sich mal diese Schweinerei hier an. Da hat wieder einer seinen ganzen Mist abgeladen über Nacht.“ „Frank kommen für Frank 2711“;
  • Bewertung: *
  • Belohnung: 3.000 DM sowie 10% der evtl. wieder herbeigeschafften Beute, max. 53.000 DM
  • Status: geklärt

Nachspiel

In der Nachbesprechung erwähnt Hauptmeister Höhn von der Kripo Wiesbaden, dass der Passat den Zusammenstoß mit einem roten Wagen hatte. Der Fall wird dann schließlich in der Sendung vom 18.07.1980 zusammen mit FF 3 aus der Sendung vom 27.10.1978 ("Metro-Millionen-Räuber") weitestgehend aufgeklärt. Drei von vier Tätern konnten verhaftet werden, einer ist weiter flüchtig.

Die Studiofälle der Sendung:

  • SF 1: Interpol Wien - Fahndung nach Franz S., hat laut Steckbrief zwei Banken in Tirol durch Trickbetrug um 1,5 Mio. Schilling gebracht, geflüchtet nach Festnahme in der Schweiz, könnte sich in Deutschland, Österreich oder der Schweiz aufhalten, hat einige Narben.
  • SF 2: Kapo Zürich - Fahndung nach Walter Niklaus S., alter Polizei-und XY-Kunde, Ausbruch aus der Strafanstalt Regensdorf, noch 5 Jahre Reststrafe wegen Raub und Diebstahl, verändert Aussehen mit Vollbart oder Brille und gibt sich als Bauingenieur oder Rechtsanwalt aus.

Geklärt: Der Gesuchte wurde Ende November 1979 in Montreux festgenommen. Bekanntgabe in der Sendung vom 11.01.1980.

  • SF 3: Kripo Duisburg - Fahndung nach Fernmeldetechniker Joachim K. als Mordverdächtiger, fährt roten VW Käfer, späteres Opfer stieg in Krefeld zu ihm ins Auto, hält sich vermutlich im deutsch-holländischen Grenzgebiet auf, die Leiche der Frau wurde bei Duisburg im Rhein geborgen.

Geklärt: Irene Campregher konnte in der Abfrage kurz vor Ende der XY Folgesendung 118 vom 07.09.1979 die Festnahme des Gesuchten in Sambia verkünden und im Rückblick der XY-Sendung vom 05.10.1979 wurde ein Zeitungsausschnitt mit der Meldung gezeigt. Er hat den Mord gestanden.

  • SF 4: Kripo München - Fahndung nach Holger F, ist möglicherweise in Österreich, ihm wird Raubüberfall, und Misshandlung eines Geschäftsführers vorgeworfen, Geständnis von festgenommen Komplizen, er ist kräftig und hat helle Flecken im Gesicht.

Geklärt: Der Gesuchte wurde bereits kurz nach der Sendung in Kiel nach einem Einbruch festgenommen, allerdings unter einem falschen Namen. Er konnte erst jetzt unter seinem richtigen Namen identifiziert werden und hat den Überfall gestanden. Ein bereits festgenommen Komplize hat ebenfalls bereits ein Geständnis abgelegt. Bekanntgabe in der Sendung vom 11.01.1980.

  • SF 5: Kripo Heppenheim - Fahndung nach Hugo „Weitli“ R.; Eduard Josef „Barono“ D. und Max „Male-Maxe“ E., Gruppe von Landfahrern, Vorwurf 350 Einbrüche mit Gesamtschaden 5-7 Mio. DM, zwei mit Vorliebe für Diskotheken und schnelle Autos, einer benutzt lieber Taxi.

Teilweise geklärt: Max „Male-Maxe“ E. konnte in Bottrop festgenommen werden. Bekanntgabe in der Sendung vom 05.10.1979.

XY Gelöst - der Rückblick

Zwischenergebnisse aus früheren Sendungen:

  • FF 2 der Sendung vom 04.05.1979: Die Ermittlungen im Raubüberfall auf einen Schmuckwarenfabrikanten in Straubenhardt-Conweiler bei Pforzheim führten nach Spanien. Dort konnte nach Zuschauerhinweisen ein Täter, der zur Zeit in spanischer Auslieferungshaft ist, verhaftet und ein Teil der Beute sichergestellt werden. Sie ist jetzt bei Ede im Studio und der berichtet weiter, dass zwei weitere Täter zwar identifiziert, aber noch nicht festgenommen werden konnten, da diese sich nach Südamerika absetzten.

XY Gelöst:

  • SF 1 der vorherigen Sendung: Der Schwede Nils Jonny D., der als besonders aktiver internationaler Rechtsbrecher gilt und noch ein Jahr Haft in Schweden zu verbüßen hat, wurde an der Côte d’Azur festgenommen. In Österreich wird ihm eine Serie von Betrügereien mit gestohlenen und gefälschten Schecks vorgeworfen und er wurde auch in Deutschland und der Schweiz wegen Betrugsdelikten gesucht.
  • SF 3 der vorherigen Sendung: Der Mord an der Rechtsanwaltsgattin Susanne M. in Zürich zwei Tage vor der letzten Sendung ist geklärt. Nach der Sendung konnte ein Zuschauer einen sehr konkreten Hinweis auf einen Mann geben. Bei der Überprüfung dieses Mannes stellte sich heraus, dass es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um den Täter handelt. Inzwischen wurde der Mann festgenommen und er hat auch ein Geständnis abgelegt.
  • SF 2 der Sendung vom 04.05.1979: Der diesmal von der Kapo Bern gesuchte Gefängnisausbrecher Josef W. wurde in Chur von einem Polizisten erkannt und verhaftet.
  • SF 2 der Sendung vom 09.02.1979: Klaus Dieter S. wurde von einer XY-Zuschauerin in Innsbruck erkannt. Sie verständigte die Polizei und der wegen Betrugs und Unterschlagung gesuchte Klaus Dieter S. wurde festgenommen.
  • SF 1 der Sendung vom 12.01.1979: Gerhard Karl K., der zahlreiche Autodiebstähle und Autoverschiebungen vorgenommen hat konnte in Jugoslawien verhaftet werden.

Erste Erkenntnisse (Zuschauerreaktionen in der Spätausgabe)

Filmfälle:

  • FF 1: Vermisstenfall Gerhard A.; seit Dezember 1978 verschwunden; eine Vielzahl von Anrufen wird zur Zeit überprüft; ein Anrufer will den Vermissten kennen und ihn im Januar 1979 in Bielefeld noch gesehen und mit ihm gesprochen haben; er wird gebeten, sich nochmal bei der Kripo Bielefeld zu melden; ein Hamburger Geschäft das so heißt wie der Nachname des Vermissten weist darauf hin, mit dem Fall nichts zu tun zu haben; darauf die ausdrückliche Klarstellung von Ede, dass A. vermisst wird und ihm nichts vorgeworfen wird; deshalb auch kein Schaden für Träger gleichen Namens.
  • FF 2: Einbruch und Versuchter Mord in Schwelm durch Todesfalle mit Gewehr; Hinweis am Ende der Hauptsendung auf ähnlichen Fall in Hamburg wird nochmal erwähnt; zahlreiche Anrufe auch zu der Tätergruppe aus dem Raum Schwelm, aus der eine Person bereits festgenommen worden ist; ein ganz konkreter Hinweis zu einem Mann mit den den Initialen "U.M." wie auf den von den Tätern zurückgelassenen und erneut gezeigten Messer und Schraubendreher.
  • FF 3: Überfall auf Geldtransport in Wiesbaden-Biebrich; viele Hinweise von Autofahrern, die einen Unfall mit einem gelben Fahrzeug hatten; aber der gestohlene VW Passat mit dem Offenbacher Kennzeichen war bei diesen Unfallwagen nicht dabei; zu einem vielversprechenden Hinweis auf eine bestimmte Person kann noch nicht mehr gesagt werden.

Studiofälle:

  • SF 1: Fahndung nach Franz S.; dem Trickbetrug mit Scha­den von 1,5 Mio. Schilling vorgeworfen wird; Vermutungen auf möglichen Aufenthalt in Süddeutschland haben sich erhärtet; er könnte sich sich nach Hinweisen in Wien aus verschiedenen Bundesländern, zuletzt auch in Österreich aufgehalten haben; eine Überprüfung in einem Wiener Lokal verlief aber negativ.
  • SF 2: Fahndung nach Walter Niklaus S., erneuter Ausbruch aus der Strafanstalt Regensdorf; Hinweise aus der Schweiz und aus Österreich; aber Konrad kann noch keine konkreten Ergebnisse vermelden; der Gesuchte verändert Aussehen mit Vollbart oder Brille; er hat sich in der Vergangenheit auch schon als deutscher Staatsbürger ausgegeben; drei verschiede Fahndungsfotos von ihm werden erneut gezeigt.
  • SF 3: Fahndung nach Fernmeldetechniker Joachim K., der seine Freundin erschossen haben soll; einige Hinweise aus dem Rheingebiet und ein sehr interessanter Hinweis eines Zuschauers, der den Gesuchten in einem Nordafrikanischen Staat mit seinem roten VW Käfer kennengelernt haben will; der Zuschauer hat auch Fotos, die noch ausgewertet werden müssen
  • SF 4: Fahndung nach Holger F, dem Raubüberfall, und Misshandlung eines Geschäftsführers vorgeworfen wird; Vermutung, dass er möglicherweise in Österreich ist, wurde durch einen Hinweis aus Wien erhärtet; ein Zuschauer will den Gesuchten noch am Tag der Sendung dort in einem Autobus gesehen haben; dabei habe dieser ihn nach der U-Bahn gefragt; Hinweisgeber vermutet der Sprache nach einen deutschen Staatsbürger.
  • SF 5: Fahndung nach Hugo „Weitli“ R.; Eduard Josef „Barono“ D. und Max „Male-Maxe“ E., den Landfahrern werden Einbrüche mit Gesamtschaden 5-7 Mio. DM vorgeworfen; die Fahndungsfotos der drei gesuchten Männer werden noch einmal gezeigt und es laufen auch schon Überprüfungen; Irene Campregher erwähnt auch nochmal die Belohnung von insgesamt 12.000 DM.

Bemerkungen

  • Beim Rückblick bei der Schaltung in die Schweiz pfeift es.
  • Peter Hohl verabschiedet sich und stellt Irene Campregher vor!
  • SF 2: Zum vierten Mal wird nach Walter Niklaus S. gefahndet.

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