VF 003 (Sendung vom 20.10.1964)

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Filmfälle

Ehrungsbücher für die Gefallenen des 2. Weltkrieges

  • Details: Vertreter suchen zuerst den Friedhof mit dem Kriegerdenkmal auf und notieren sich die Namen, dann besuchen sie die den Bürgermeister, um dort ein Siegel zu erschleichen. Ehrenbuch soll die Gemeinde keinen Pfennig kosten. Besuchen dann die Angehörigen der Gefallenen und Vermissten um Daten zu erhalten für das Ehrenbuch und die Urkunde, kleine Anzahlung ist fällig, insgesamt 40 DM. Es wird mit den möglichen "Klatsch" der Nachbarn gespielt, da die Witwe wiederverheiratet ist.
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  • Bewertung: ***

Unterschlagung im Namen der Kirche

  • Details: Der Betrüger wartet vor Landeskirchenamt darauf, das der Bischof wegfährt. Geht dann ins Gebäude und behauptet, Jugendfreund vom Bischof zu sein. Es soll ein angebliches Geschenk für den Bischof von seiner alten Klasse geben, es wird über einen Fotoapparat gesprochen, die Sekretärin ruft im Fotohaus an und macht Besuchstermin im Laden ab. Betrüger fährt hin und lässt sich verschiedene Modelle zeigen. Er bittet darum, 3 Apparate zur Ansicht zum Landeskirchenamt bringen zu können. Pförtner nimmt Pakete an und gibt sie kurze Zeit später den Betrüger, der dann das Weite sucht.
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  • Bewertung: ***

Wechselbetrug

  • Details: Autokauf auf Kredit, dieser wird "pro Forma" mit mehreren Wechseln abgesichert. Der Autohändler sagt, das dies übliche Praxis sei, sodass der Käufer die Wechsel quer unterschreibt. Kredit wird brav zurückbezahlt - darum ist die Überraschung groß, als der Geldbriefträger eines Tages klingelt und kein Geld bringt, sondern den Betrag des 1. Wechsels einziehen will. Verdutzter Autokäufer geht dann zur Bank und erfährt dort, das der Kreditvertrag unabhängig vom Wechsel ist und auch der zweite Wechsel am vereinbarten Fälligkeitstag zu bezahlen ist.
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  • Bewertung: ***
  • Besonderheiten Ede erklärt im Anschluss die Gefahren bei der Benutzung von Wechseln

Experiment: Angebliche Bestellung mit offenem Restbetrag

  • Details: Ede klingelt an verschiedenen Haustüren und behauptet, der Ehemann oder ein nicht anwesender Nachbar habe eine Bestellung in Auftrag gegeben, bei der noch ein kleiner Restbetrag offen sei. Die meist ahnungslosen Hausfrauen bezahlen, ohne weiter nachzufragen.
  • Bewertung: ***

Bemerkungen

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