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Sendung vom 18.07.1969: Unterschied zwischen den Versionen

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* '''FF 2''' der '''[[014#FF2|Sendung vom 07.03.1969]]:''' Es gab einige neue Hinweise zum Banküberfall in Unterschondorf für die Landespolizeidirektion Oberbayern in München. So meldete sich ein Zeuge, der von dem späteren Bankräuber als Anhalter mitgenommen worden sein soll. Er gab an, das der Fahrer eine Pistole hatte. Außerdem gab er noch einen Hinweis auf eine Tätowierung auf dem linken Unterarms des Mannes ab. Die Tätowierung  zeigt einen Fallschirm und die Buchstaben "FFB", was eventuell Fürstenfeldbruck heißen soll, da dort Fallschirmjäger stationiert sind. FFB könnte aber auch für "Fallschirm-Fernmelde-Brigade" stehen. Ein Phantombild wird gezeigt.
  
 
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* '''FF 3''' der '''[[Sendung vom 20.06.1969|vorherigen Sendung]]:''' Günter Sch. wurde zwei Tage nach der Sendung in Bad Reichenhall und sein älterer Komplize bereits am Abend der Sendung in Hannover verhaftet.
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* '''FF 3''' der '''[[017#FF3|vorherigen Sendung]]:''' Günter Sch. wurde zwei Tage nach der Sendung in Bad Reichenhall und sein älterer Komplize bereits am Abend der Sendung in Hannover verhaftet.
  
* '''SF 1''' der '''[[Sendung vom 20.06.1969|vorherigen Sendung]]:'''. Das von der Kripo Pforzheim gesuchte Bankschließfach wurde gefunden. Die Polizei vermutete darin die Beute eines Überfalls auf einen Juwelenhändler, der im FF 3 der '''[[Sendung vom 29.11.1968]]''' behandelt wurde. Aber statt der vermuteten Brillanten waren dort „nur“ mehr als 40 gestohlene Bankausweise deponiert. Ede bezeichnet den Fund trotzdem als „nicht unwichtig“ für die Kripo, da diese jetzt „die letzte Lücke in einer vorher offenen Beweiskette schließen“ kann.
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* '''SF 1''' der '''[[017#SF1|vorherigen Sendung]]:'''. Das von der Kripo Pforzheim gesuchte Bankschließfach wurde gefunden. Die Polizei vermutete darin die Beute eines Überfalls auf einen Juwelenhändler, der im '''FF 3''' der '''[[011#FF3|Sendung vom 29.11.1968]]''' behandelt wurde. Aber statt der vermuteten Brillanten waren dort "nur" mehr als 40 gestohlene Bankausweise deponiert. Ede bezeichnet den Fund trotzdem als „nicht unwichtig“ für die Kripo, da diese jetzt „die letzte Lücke in einer vorher offenen Beweiskette schließen“ kann.
  
* '''SF 2''' der '''[[Sendung vom 20.06.1969|vorherigen Sendung]]:'''. Hans Ulrich H. wurde einen Tag nach der Sendung in Gescher/Westfalen verhaftet und gestohlene Schweizer Reiseschecks konnten sichergestellt werden.
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* '''SF 2''' der '''[[017#SF2|vorherigen Sendung]]:''' Der aus einem einem Gefängnis in St. Gallen ausgebrochene Hans Ulrich H. wurde einen Tag nach der Sendung in Gescher/Westfalen verhaftet und gestohlene Schweizer Reiseschecks konnten sichergestellt werden.
  
* '''SF 3''' der '''[[Sendung vom 20.06.1969|vorherigen Sendung]]:'''. Friedrich Wilhelm M., gesucht wegen umfangreicher Betrügereien, konnte noch am Abend der Sendung in Aschaffenburg festgenommen werden.
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* '''SF 3''' der '''[[017#SF3|vorherigen Sendung]]:'''. Friedrich Wilhelm M., gesucht wegen umfangreicher Betrügereien, konnte noch am Abend der Sendung in Aschaffenburg festgenommen werden.
  
 
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* '''FF 3:''' Im Raubüberfall und Mordversuch mit Maurerhammer in Nürberger Uhrenladen zeigt Herr Frenzel von der Kripo Nürnberg noch einmal das Tatwerkzeug; hangeschnitzter Stiel aus Holz ist offensichtlich verkürzt worden; Hoffnung, dass der Uhrmacher mit dem Reparaturzeichen noch gefunden wird.
 
* '''FF 3:''' Im Raubüberfall und Mordversuch mit Maurerhammer in Nürberger Uhrenladen zeigt Herr Frenzel von der Kripo Nürnberg noch einmal das Tatwerkzeug; hangeschnitzter Stiel aus Holz ist offensichtlich verkürzt worden; Hoffnung, dass der Uhrmacher mit dem Reparaturzeichen noch gefunden wird.
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* '''FF 2''' der '''[[014#FF2|Sendung vom 07.03.1969]]:''' Die Abkürzung "FFB" könnte auch für "Fallschirm-Fernmeldebataillon Bruchsal" stehen; Frage an die dort stationiererten Soldaten, ob sie sich an einen Mann, mit Tätttowierung auf linkem Unterarm und zur Personenbeschreibung passend, erinnern können.
  
 
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* '''SF 4:''' Einige Hinweise auch zu Xaver V.; in zwei Fällen laufen konkrete Überprüfungen; auch in der Schweiz wollen ihn XY-Zuschauer eventuell gesehen haben.
 
* '''SF 4:''' Einige Hinweise auch zu Xaver V.; in zwei Fällen laufen konkrete Überprüfungen; auch in der Schweiz wollen ihn XY-Zuschauer eventuell gesehen haben.
 
* '''FF 3''' der '''[[Sendung vom 07.03.1969]]:''' Die Abkürzung FFB könnte auch für "Fallschirm-Fernmeldebataillon Bruchsal" stehen; Frage an die dort stationiererten Soldaten, ob sie sich an einen Mann, mit Tätttowierung auf linkem Unterarm und zur Personenbeschreibung passend, erinnern können;
 
  
 
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Aktuelle Version vom 24. März 2020, 18:42 Uhr

Filmfälle

Betrug und Goldschmuggel - Fahndung nach Franklin Barry L. ("Goldschmugglerbande")

Inhalt

  • Dienststelle: Kapo Zürich
  • Beamter im Studio: Detektiv-Korporal Schlepfer
  • Details: "Mr. Mitchell" ist auf einem Golfplatz in London; Angebot über eine Reise nach Ostasien; Erschwindeln von Geld durch gefälschte Telegramme; "Mr. Brown" erbeutet über 600.000 Franken; ein Kurier wird enttarnt und verhaftet; "Mr. Mitchell" und sein Kontaktmann werden ebenfalls verhaftet; Umtausch der Franken in Gold; Goldschmuggel in angefertigten Westen nach Ostasien; Polizei in Hongkong wird benachrichtigt; verpaßt die Kuriere am Flughafen, kann sie später aber festnehmen; ein Teil des Goldes ist jedoch verschwunden; alle reden deutsch, daß die meisten echten Akteure englisch sprechen, wird nur angedeutet;
  • Tatverdächtig: Franklin Barry L.
  • Zitate: „Na, wie war's?“ - „Verdammt! Das war gar nicht so einfach. In den letzten fünf Minuten kam ich ganz schön ins Schwitzen.“
  • Sprecher: Wolfgang Grönebaum
  • Darsteller: Michael Conti, René Genesis, Manfred Reddemann, Hans Christian Rudolph, Jens Scheiblich, Rolf Stahl, Herbert Tennigkeit, Hans Treichler, Hans Wyprächtiger (auch Hans Wyprächter)
  • Besonderheiten: Alle reden deutsch, daß die meisten echten Akteure englisch sprechen, wird nur angedeutet.
  • Belohnung: 1.000 DM
  • Bewertung: *
  • Status: geklärt

Nachspiel

Franklin Barry L. wurde von englischen Behörden verhaftet und im Juli 1970 in die Schweiz ausgeliefert. Auflösung in der Sendung vom 10.07.1970.

Mord an Heinz P. ("Ein Mord und zwei Fotos")

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo München
  • Beamter im Studio: Inspektor Fichtner
  • Tatag: Freitag, 28. Januar 1966
  • Details: Obersendling; Ehrwalder Str.; alleine einkaufen gehen; erst alleine, dann mit Unbekanntem im Wagen; Auto parkt woanders; Geldkassette aufgebrochen; Hieb- und Stichverletzungen; zwei Fotos von "geheimnisvollen Unbekannten"; Lochkartenmaschine wird eingesetzt; Vergleich mit allen anderen "Polizeikunden"; ein Unbekannter wird ermittelt; der zweite ist nur vom Foto bekannt
  • Besonderheit: Heinz P. könnte sich im Homsexuellen-Milieu bewegt haben, was selbstverständlich in den 1960er Jahren nicht öffentlich gesagt werden konnte, da dies zu diesem Zeitpunkt noch strafbar war. Dies ist allerdings nicht bewiesen.
  • Darsteller: Jenny Dreher, Karl von Liebezeit, Markwart Müller-Elmau, Karl Streck
  • Zitat: „Meinst, dass wir damit was anfangen können?“ - „Vielleicht sind wir noch einmal dankbar dafür.“
  • Sprecher: Wolfgang Grönebaum
  • Belohnung: insgesamt 4.000 DM.
  • Bewertung: **
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

In und nach dem Filmfall wird ein Lichtbild mit einem unbekanntem Mann gezeigt, nach dem gefahndet wird. Der gesuchte Mann mit der auffälligen Stirnlocke wird gefunden. Wie sich aber in der Folgesendung herausstellt, hat der junge Mann mit dem Verbrechen nichts zu tun.

Raubüberfall und Mordversuch ("Mordversuch mit Maurerhammer")

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Nürnberg
  • Beamter im Studio: Herr Frenzel
  • Details: 2 Polizeibeamte untersuchen unheimliches Haus; sie finden einen Schlafplatz ohne Bewohner und einen Maurerhammer; ein paar hundert Meter entfent überfällt am nächsten Tag ein unbekannter Mann einen Uhrenladen; er schlägt der Verkäuferin mit einem Maurerhammer den Schädel ein; kein Geld in der Kasse; ein Polizist meldet sein Erlebnis vom Vorabend der Kripo; Polizei durchsuchen erneut das Haus; der Schlafplatz wurde zwischendurch benutzt, ist aber nun verlassen;
  • Zitate: „Da schau' her, a Hammer!“
  • Sprecher: Wolfgang Grönebaum
  • Darsteller: Willi Genske, Hela Gruel, Gerfried Höhn, Herbert Lehnert
  • Belohnung: 1.000 DM
  • Bewertung: *
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

Der Maurerhammer und eine beschädigte Uhr mit Reparaturzeichen werden als Beweistücke geführt. Große Hoffnung wird in die Reparaturzeichen gesetzt, die eventuell ein Uhrmacher erkennt. In der Folgesendung wird berichtet, daß einer der Uhrmacher gefunden wurde. Leider besitzt er nicht mehr die Reparaturbücher aus dieser Zeit.

Die Studiofälle der Sendung:

  • SF 1: Kripo Pinneberg - Identifizierung eines unbekannten Toten. Kleidung und verschiedener Schmuck sowie eine markante Brille werden beschrieben und das Orginalfoto der Leiche wird gezeigt. Er könnte aus den Niederlanden stammen und hat nur noch 6 Zähne. In der Folgesendung wird eine Zeichnung vorgestellt, wie der Mann vor seinem Tod ausgesehen haben könnte, da man vermutet, daß die Gesichtszüge des Toten bereits zu entstellt waren, um ihn wiederzuerkennen.
  • SF 2: LKPA Hannover - Fahndung nach Heinrich K. (37), gesucht wegen Einbruchdiebstahls, die sogenannten "Mittagseinbrüche". Er arbeitet mit einem Komplizen zusammen, der noch unbekannt ist.

Geklärt: Heinrich K. wurde einen Tag nach der Sendung verhaftet. Über den Verbleib des Komplizen wird nicht berichtet. Auflösung in der Folgesendung.

  • SF 3: Interpol Wien - Fahndung nach Hildegard B. (41), gesucht wegen Scheckbetrugs. Sie hat eine Zeitlang in den USA gelebt, wo sie auch der Polizei auffiel. Sie soll nun nach Österreich zurückgekehrt sein. Während der Sendung gehen noch Hinweise auf ihr derzeitiges Aussehen und ein konkreter Hinweis auf ihr derzeitiges Auto ein. In der Spätsendung wurde bekannt, daß sie wegen eines Verstoßes gegen Verkehrsvorschriften wenige Tage vor der Sendung an der Grenze zu Deutschland von einem Verkehrspolizisten verwarnt wurde, der leider nichts von der Fahndung wußte.

Geklärt: Hildegard B. wurde in den frühen Morgenstunden nach der Sendung im Zillertal verhaftet. Sie war bis dahin 6 Jahre auf der Flucht gewesen. Auflösung in der Folgesendung.

XY Gelöst - der Rückblick

Zwischenergebnisse aus früheren Sendungen:

  • FF 2 der Sendung vom 07.03.1969: Es gab einige neue Hinweise zum Banküberfall in Unterschondorf für die Landespolizeidirektion Oberbayern in München. So meldete sich ein Zeuge, der von dem späteren Bankräuber als Anhalter mitgenommen worden sein soll. Er gab an, das der Fahrer eine Pistole hatte. Außerdem gab er noch einen Hinweis auf eine Tätowierung auf dem linken Unterarms des Mannes ab. Die Tätowierung zeigt einen Fallschirm und die Buchstaben "FFB", was eventuell Fürstenfeldbruck heißen soll, da dort Fallschirmjäger stationiert sind. FFB könnte aber auch für "Fallschirm-Fernmelde-Brigade" stehen. Ein Phantombild wird gezeigt.

XY Gelöst:

  • FF 3 der vorherigen Sendung: Günter Sch. wurde zwei Tage nach der Sendung in Bad Reichenhall und sein älterer Komplize bereits am Abend der Sendung in Hannover verhaftet.
  • SF 1 der vorherigen Sendung:. Das von der Kripo Pforzheim gesuchte Bankschließfach wurde gefunden. Die Polizei vermutete darin die Beute eines Überfalls auf einen Juwelenhändler, der im FF 3 der Sendung vom 29.11.1968 behandelt wurde. Aber statt der vermuteten Brillanten waren dort "nur" mehr als 40 gestohlene Bankausweise deponiert. Ede bezeichnet den Fund trotzdem als „nicht unwichtig“ für die Kripo, da diese jetzt „die letzte Lücke in einer vorher offenen Beweiskette schließen“ kann.
  • SF 2 der vorherigen Sendung: Der aus einem einem Gefängnis in St. Gallen ausgebrochene Hans Ulrich H. wurde einen Tag nach der Sendung in Gescher/Westfalen verhaftet und gestohlene Schweizer Reiseschecks konnten sichergestellt werden.
  • SF 3 der vorherigen Sendung:. Friedrich Wilhelm M., gesucht wegen umfangreicher Betrügereien, konnte noch am Abend der Sendung in Aschaffenburg festgenommen werden.

Erste Erkenntnisse (Zuschauerreaktionen in der Spätausgabe)

Filmfälle:

  • FF 1: Ein Zollbeamter ist sich sicher, den mutmaßlichen Goldschmuggler Franklin Barry L. im Bahnhof in Basel bei der Einreise nach Deutschland gesehen zu haben; Zug fuhr nach Norddeutschland; unklar, ob er den Zug unterwegs verlassen hat; mehrere Fahndungen an verschienden Orten in Deutschland und in der Schweiz, wo am ihn auch an Flugplätzen gesehen haben will; Hinweise auch aus Enschede
  • FF 2: Viele Erfolg versprechende Hinweise zu dem gesuchten unbekannten Mann mit der Stirnlocke in allen Aufnahemstudios; es ist aber noch zu früh, um mehr sagen zu können;
  • FF 3: Im Raubüberfall und Mordversuch mit Maurerhammer in Nürberger Uhrenladen zeigt Herr Frenzel von der Kripo Nürnberg noch einmal das Tatwerkzeug; hangeschnitzter Stiel aus Holz ist offensichtlich verkürzt worden; Hoffnung, dass der Uhrmacher mit dem Reparaturzeichen noch gefunden wird.
  • FF 2 der Sendung vom 07.03.1969: Die Abkürzung "FFB" könnte auch für "Fallschirm-Fernmeldebataillon Bruchsal" stehen; Frage an die dort stationiererten Soldaten, ob sie sich an einen Mann, mit Tätttowierung auf linkem Unterarm und zur Personenbeschreibung passend, erinnern können.

Studiofälle:

  • SF 1: Interessante Hinweise zu dem Ring und der teueren, auffälligen Brille des unbekannten Toten aus der Nähe von Pinnenberg mit seltenen Bifokal-Gläsern; beide werden noch einmal gezeigt; Frage an Optiker, wer so eine markamnnte Brille angefertigt hat
  • SF 2: Die Fahndung nach Heinrich K. konzentriert sich auf Norddeutschland;
  • SF 3: Die Vermutung von Interpol; dass sich Hildegard B. wieder in Österreich aufhält, scheint sich zu bestätigen; sie konnte sich bisher jedes mal der Festnahme entziehen und hat einmal auf der Autobahn, vor der Grenze zu Deutschland, vorschrschriftswiderig gewendet; Hildegard B. wurde von Gendarmen angehalten, die aber von der Fahndung noch nichts wussten; die Polizei ist sich sicher, ihren derzeitigen Aufenthaltsort zu kenn, aber Teddy kann nichts sagen, um die Ermittlungen nicht zu gefährden.
  • SF 4: Einige Hinweise auch zu Xaver V.; in zwei Fällen laufen konkrete Überprüfungen; auch in der Schweiz wollen ihn XY-Zuschauer eventuell gesehen haben.

Bemerkungen

  • Leicht veränderter Vorspann.
  • Zum ersten und einzigen Mal ist in Enschede (Niederlande) ein Aufnahmestudio eingerichtet für das AVRO: Moderation durch Johan van Minnen. AVRO ist auch der Betreiber der 1982 gegründeten Sendung Opsporing Verzocht.
  • Weiterer Darsteller Manfred Repp

Vorherige Sendung: Sendung vom 20.06.1969

Nächste Sendung: Sendung vom 12.09.1969

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