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	<title>VF 108 (Sendung vom 20.05.1988) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-05T14:09:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Aktenzeichen XY ... ungelöst - Wiki</subtitle>
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		<title>Tarasco97 am 16. Juni 2024 um 07:36 Uhr</title>
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		<updated>2024-06-16T07:36:09Z</updated>

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Auf skeptisches Nachfragen erklärt er, alles wäre gänzlich legal, sein Bruder, Betriebsberater, hätte diese Ware in Zahlung genommen, nachdem ein kleiner Spediteur Verbindlichkeiten nicht bedienen konnte. Der Spediteur wäre inzwischen pleite und der Bruder würde die Zigaretten nicht los. Auch die Frage nach der Steuerbanderole wird vom Anbieter bejaht. Storck will das Geschäft machen – es könne schon am Folgetag über die Bühne gehen, so der junge Mann. Tags darauf hält Leonhard Storck wie abgemacht die 4.000 DM in bar bereit. Allerdings erscheint nun ein anderer  junger Mann in der Imbissstube und berichtet, sein Freund würde ihn schicken wegen des Zigarettengeschäfts, dessen Ankunft sich leider verzögert. Er wäre vorgeschickt, schon mal zu kassieren und dann auf die Ware zu warten. Recht direkt hält der Besucher ein Kuvert für das Geld bereit und meint beschwichtigend, er würde ja warten und erst mal ein Bier trinken. Nach etwas Zögern überreicht der Betreiber das Geld, das der junge Mann nun im Kuvert in die Innentasche seiner Jacke steckt. Dann nimmt er ein Bier und es vergeht eine volle Stunde, ohne dass der Lieferant mit den Zigaretten erscheint. Junger Mann meint, etwas müsse dazwischengekommen sein, und da er sowieso mal an die Luft müsse, gibt er Storck den Umschlag zurück und will draußen weiterwarten. Es herrscht bereits reger Mittagsbetrieb, und so legt der Wirt den Umschlag zunächst unbesehen weg. Derweil eilt der junge Mann zum bereitstehenden Auto mit seinem wartenden Komplizen vom Vortag. Er zeigt die erfolgreich erschwindelten 4.000 DM und damit fahren die beiden davon. Was im Briefumschlag, den Leonhard Storck zurückbekommen hat, enthalten war, zeigt Ede sodann in der Abmoderation: Zeitungspapier in Banknotengröße! Mit diesem Austauschtrick seien reihenweise nicht nur Kioskbetreiber, sondern auch Schmuckgeschäfte geschädigt worden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Details:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Leonhard Storck, Besitzer und Betreiber einer Imbissstube, gerät ins Visier von Trickbetrügern. Sein Betrieb läuft gut, insbesondere wegen einer Großbaustelle in der Nähe. Kundenorientiert bietet er auch eine Auswahl beliebter Zigarettenmarken an. Ein etwa 20-jähriger Mann am Tresen spricht ihn eines Tages darauf an, ob er Interesse hätte, die Zigaretten günstiger einzukaufen – 10 DM pro Stange, mithin 2,80 DM Gewinn pro Schachtel. 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Recht direkt hält der Besucher ein Kuvert für das Geld bereit und meint beschwichtigend, er würde ja warten und erst mal ein Bier trinken. Nach etwas Zögern überreicht der Betreiber das Geld, das der junge Mann nun im Kuvert in die Innentasche seiner Jacke steckt. Dann nimmt er ein Bier und es vergeht eine volle Stunde, ohne dass der Lieferant mit den Zigaretten erscheint. Junger Mann meint, etwas müsse dazwischengekommen sein, und da er sowieso mal an die Luft müsse, gibt er Storck den Umschlag zurück und will draußen weiterwarten. Es herrscht bereits reger Mittagsbetrieb, und so legt der Wirt den Umschlag zunächst unbesehen weg. Derweil eilt der junge Mann zum bereitstehenden Auto mit seinem wartenden Komplizen vom Vortag. Er zeigt die erfolgreich erschwindelten 4.000 DM und damit fahren die beiden davon. Was im Briefumschlag, den Leonhard Storck zurückbekommen hat, enthalten war, zeigt Ede sodann in der Abmoderation: Zeitungspapier in Banknotengröße! 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		<author><name>Tarasco97</name></author>
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		<title>Petronik: /* {{Anker|FF2}} Austauschtrick */</title>
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		<updated>2023-12-29T13:45:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;{{Anker|FF2}} Austauschtrick&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 29. Dezember 2023, 15:45 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== {{Anker|FF2}} Austauschtrick ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== {{Anker|FF2}} Austauschtrick ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Details:&#039;&#039;&#039; Leonhard Storck, Besitzer und Betreiber einer Imbissstube, gerät ins Visier von Trickbetrügern. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der &lt;/del&gt;Betrieb läuft gut, insbesondere wegen einer Großbaustelle in der Nähe. Kundenorientiert bietet er auch eine Auswahl beliebter Zigarettenmarken an. Ein etwa 20-jähriger Mann am Tresen spricht ihn eines Tages &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auf ebendiese &lt;/del&gt;an&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Er wirft ein&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dass die Möglichkeit bestünde&lt;/del&gt;, die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Stange &lt;/del&gt;Zigaretten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/del&gt;10 DM &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Einkaufspreis zu beziehen&lt;/del&gt;. Der Betreiber lacht zunächst ungläubig, ist aber grundsätzlich interessiert. Der junge Mann stellt 400 Stangen für &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;4000 &lt;/del&gt;DM in Aussicht. Auf skeptisches Nachfragen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;führt &lt;/del&gt;er &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aus&lt;/del&gt;, alles wäre gänzlich legal&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Sein &lt;/del&gt;Bruder hätte diese Ware in Zahlung genommen, nachdem ein kleiner Spediteur Verbindlichkeiten nicht &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;anderweitig regeln &lt;/del&gt;konnte. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Dieser Schuldner &lt;/del&gt;wäre &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;seitdem &lt;/del&gt;pleite&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, &lt;/del&gt;und der Bruder würde die Zigaretten nicht los. Auch die Frage nach der Steuerbanderole wird vom Anbieter bejaht&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, und so &lt;/del&gt;will &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der Kioskbetreiber &lt;/del&gt;das Geschäft machen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Es &lt;/del&gt;könne am Folgetag über die Bühne gehen, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gibt &lt;/del&gt;der junge Mann &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;an&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Folglich &lt;/del&gt;hält &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Herr &lt;/del&gt;Storck &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;tags darauf &lt;/del&gt;wie abgemacht &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;den Kaufpreis &lt;/del&gt;in bar bereit. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Hingegen &lt;/del&gt;erscheint nun ein anderer&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, etwa gleich &lt;/del&gt;junger Mann in der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Stube &lt;/del&gt;und berichtet, sein Freund würde ihn schicken wegen des Zigarettengeschäfts&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Seine &lt;/del&gt;Ankunft &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;würde &lt;/del&gt;sich leider &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verzögern&lt;/del&gt;. Er wäre vorgeschickt, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;um &lt;/del&gt;zu kassieren und dann auf die Ware zu warten. Recht direkt hält der Besucher ein Kuvert für das Geld bereit und meint beschwichtigend, er würde ja warten und erst mal ein Bier trinken. Nach etwas Zögern überreicht der Betreiber das Geld, das der junge Mann nun im Kuvert in die Innentasche seiner Jacke steckt. Dann nimmt er ein Bier und es vergeht eine Stunde, ohne dass der Lieferant &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ankäme&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Er &lt;/del&gt;meint, etwas müsse dazwischengekommen sein und da er sowieso an die Luft müsse, gibt er &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Herrn &lt;/del&gt;Storck den Umschlag zurück und will draußen weiterwarten. Es herrscht bereits reger Mittagsbetrieb, und so legt der Wirt den Umschlag zunächst &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;einfach &lt;/del&gt;weg. Derweil eilt der junge Mann zum bereitstehenden Auto mit seinem wartenden Komplizen vom Vortag. Er zeigt die erfolgreich erschwindelten 4.000 DM und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;subito fährt der Wagen &lt;/del&gt;davon. Was im Briefumschlag, den &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der Imbissbetreiber &lt;/del&gt;zurückbekommen hat, enthalten war, zeigt Ede sodann in der Abmoderation: Zeitungspapier in Banknotengröße&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. &lt;/del&gt;Mit diesem Austauschtrick seien reihenweise nicht nur Kioskbetreiber, sondern auch Schmuckgeschäfte geschädigt worden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Details:&#039;&#039;&#039; Leonhard Storck, Besitzer und Betreiber einer Imbissstube, gerät ins Visier von Trickbetrügern. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sein &lt;/ins&gt;Betrieb läuft gut, insbesondere wegen einer Großbaustelle in der Nähe. Kundenorientiert bietet er auch eine Auswahl beliebter Zigarettenmarken an. Ein etwa 20-jähriger Mann am Tresen spricht ihn eines Tages &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;darauf &lt;/ins&gt;an, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ob er Interesse hätte&lt;/ins&gt;, die Zigaretten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;günstiger einzukaufen – &lt;/ins&gt;10 DM &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;pro Stange, mithin 2,80 DM Gewinn pro Schachtel&lt;/ins&gt;. Der Betreiber lacht zunächst ungläubig, ist aber grundsätzlich interessiert. Der junge Mann stellt 400 Stangen für &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;4.000 &lt;/ins&gt;DM in Aussicht. Auf skeptisches Nachfragen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erklärt &lt;/ins&gt;er, alles wäre gänzlich legal&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, sein &lt;/ins&gt;Bruder&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, Betriebsberater, &lt;/ins&gt;hätte diese Ware in Zahlung genommen, nachdem ein kleiner Spediteur Verbindlichkeiten nicht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bedienen &lt;/ins&gt;konnte. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der Spediteur &lt;/ins&gt;wäre &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;inzwischen &lt;/ins&gt;pleite und der Bruder würde die Zigaretten nicht los. Auch die Frage nach der Steuerbanderole wird vom Anbieter bejaht&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Storck &lt;/ins&gt;will das Geschäft machen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;– es &lt;/ins&gt;könne &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schon &lt;/ins&gt;am Folgetag über die Bühne gehen, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;so &lt;/ins&gt;der junge Mann. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tags darauf &lt;/ins&gt;hält &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Leonhard &lt;/ins&gt;Storck wie abgemacht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die 4.000 DM &lt;/ins&gt;in bar bereit. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Allerdings &lt;/ins&gt;erscheint nun ein anderer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; &lt;/ins&gt;junger Mann in der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Imbissstube &lt;/ins&gt;und berichtet, sein Freund würde ihn schicken wegen des Zigarettengeschäfts&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, dessen &lt;/ins&gt;Ankunft sich leider &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verzögert&lt;/ins&gt;. Er wäre vorgeschickt, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schon mal &lt;/ins&gt;zu kassieren und dann auf die Ware zu warten. Recht direkt hält der Besucher ein Kuvert für das Geld bereit und meint beschwichtigend, er würde ja warten und erst mal ein Bier trinken. Nach etwas Zögern überreicht der Betreiber das Geld, das der junge Mann nun im Kuvert in die Innentasche seiner Jacke steckt. Dann nimmt er ein Bier und es vergeht eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;volle &lt;/ins&gt;Stunde, ohne dass der Lieferant &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mit den Zigaretten erscheint&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Junger Mann &lt;/ins&gt;meint, etwas müsse dazwischengekommen sein&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;und da er sowieso &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mal &lt;/ins&gt;an die Luft müsse, gibt er Storck den Umschlag zurück und will draußen weiterwarten. Es herrscht bereits reger Mittagsbetrieb, und so legt der Wirt den Umschlag zunächst &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unbesehen &lt;/ins&gt;weg. Derweil eilt der junge Mann zum bereitstehenden Auto mit seinem wartenden Komplizen vom Vortag. Er zeigt die erfolgreich erschwindelten 4.000 DM und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;damit fahren die beiden &lt;/ins&gt;davon. Was im Briefumschlag, den &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Leonhard Storck &lt;/ins&gt;zurückbekommen hat, enthalten war, zeigt Ede sodann in der Abmoderation: Zeitungspapier in Banknotengröße&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;! &lt;/ins&gt;Mit diesem Austauschtrick seien reihenweise nicht nur Kioskbetreiber, sondern auch Schmuckgeschäfte geschädigt worden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Petronik</name></author>
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		<title>Petronik: /* {{Anker|FF2}} Austauschtrick */</title>
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		<updated>2023-12-28T15:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;{{Anker|FF2}} Austauschtrick&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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Der Betreiber lacht zunächst ungläubig, ist aber grundsätzlich interessiert. Der junge Mann stellt 400 Stangen für 4000 DM in Aussicht. Auf skeptisches Nachfragen führt er aus, alles wäre gänzlich legal. Sein Bruder hätte diese Ware in Zahlung genommen, nachdem ein kleiner Spediteur Verbindlichkeiten nicht anderweitig regeln konnte. Dieser Schuldner wäre seitdem pleite, und der Bruder würde die Zigaretten nicht los. Auch die Frage nach der Steuerbanderole wird vom Anbieter bejaht, und so will der Kioskbetreiber das Geschäft machen. Es könne am Folgetag über die Bühne gehen, gibt der junge Mann an. Folglich hält Herr Storck tags darauf wie abgemacht den Kaufpreis in bar bereit. Hingegen erscheint nun ein anderer, etwa gleich junger Mann in der Stube und berichtet, sein Freund würde ihn schicken wegen des Zigarettengeschäfts. Seine Ankunft würde sich leider verzögern. Er wäre vorgeschickt, um zu kassieren und dann auf die Ware zu warten. Recht direkt hält der Besucher ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Couvert &lt;/del&gt;für das Geld bereit und meint beschwichtigend, er würde ja warten und erst mal ein Bier &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;konsumieren&lt;/del&gt;. Nach etwas Zögern überreicht der Betreiber das Geld, das der junge Mann nun im &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Couvert &lt;/del&gt;in die Innentasche seiner Jacke steckt. Dann nimmt er ein Bier und es vergeht eine Stunde, ohne dass der Lieferant ankäme. Er meint, etwas müsse dazwischengekommen sein und da er sowieso an die Luft müsse, gibt er Herrn Storck den Umschlag zurück und will draußen weiterwarten. Es herrscht bereits reger Mittagsbetrieb, und so legt der Wirt den Umschlag zunächst einfach weg. Derweil eilt der junge Mann zum bereitstehenden Auto mit seinem wartenden Komplizen vom Vortag. 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Er wirft ein, dass die Möglichkeit bestünde, die Stange Zigaretten für 10 DM Einkaufspreis zu beziehen. Der Betreiber lacht zunächst ungläubig, ist aber grundsätzlich interessiert. Der junge Mann stellt 400 Stangen für 4000 DM in Aussicht. Auf skeptisches Nachfragen führt er aus, alles wäre gänzlich legal. Sein Bruder hätte diese Ware in Zahlung genommen, nachdem ein kleiner Spediteur Verbindlichkeiten nicht anderweitig regeln konnte. Dieser Schuldner wäre seitdem pleite, und der Bruder würde die Zigaretten nicht los. Auch die Frage nach der Steuerbanderole wird vom Anbieter bejaht, und so will der Kioskbetreiber das Geschäft machen. Es könne am Folgetag über die Bühne gehen, gibt der junge Mann an. Folglich hält Herr Storck tags darauf wie abgemacht den Kaufpreis in bar bereit. Hingegen erscheint nun ein anderer, etwa gleich junger Mann in der Stube und berichtet, sein Freund würde ihn schicken wegen des Zigarettengeschäfts. Seine Ankunft würde sich leider verzögern. Er wäre vorgeschickt, um zu kassieren und dann auf die Ware zu warten. Recht direkt hält der Besucher ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kuvert &lt;/ins&gt;für das Geld bereit und meint beschwichtigend, er würde ja warten und erst mal ein Bier &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;trinken&lt;/ins&gt;. Nach etwas Zögern überreicht der Betreiber das Geld, das der junge Mann nun im &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kuvert &lt;/ins&gt;in die Innentasche seiner Jacke steckt. Dann nimmt er ein Bier und es vergeht eine Stunde, ohne dass der Lieferant ankäme. Er meint, etwas müsse dazwischengekommen sein und da er sowieso an die Luft müsse, gibt er Herrn Storck den Umschlag zurück und will draußen weiterwarten. Es herrscht bereits reger Mittagsbetrieb, und so legt der Wirt den Umschlag zunächst einfach weg. Derweil eilt der junge Mann zum bereitstehenden Auto mit seinem wartenden Komplizen vom Vortag. Er zeigt die erfolgreich erschwindelten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;4.000 &lt;/ins&gt;DM und subito fährt der Wagen davon. Was im &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Briefumschlag&lt;/ins&gt;, den der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Imbissbetreiber &lt;/ins&gt;zurückbekommen hat, enthalten war, zeigt Ede sodann in der Abmoderation: Zeitungspapier in Banknotengröße. Mit diesem Austauschtrick seien reihenweise nicht nur Kioskbetreiber, sondern auch Schmuckgeschäfte geschädigt worden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Petronik</name></author>
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		<title>Petronik: /* {{Anker|FF1}} Scheckkartenbetrug mit PIN-Diebstahl */</title>
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Noch am gleichen Abend bekommt Herr Deinhard einen Anruf von einem vermeintlichen Kommissar Schneider der Kripo Frankfurt. Schneider gibt an, durch glücklichen Zufall sei nicht nur die Brieftasche schnell aufgefunden, sondern mit dieser auch gleich der Täter festgenommen worden. Allerdings stecke die Scheckkarte noch im Geldautomaten, aus dem der Täter Geld abheben wollte, und die Kripo benötige diese als „Beweisstück“, ohne welches der Täter wieder laufengelassen werden müsste. Auf die Frage Herrn Deinhards, wie er helfen könne, antwortet der vermeintliche Kommissar, dass die Polizei die „Codenummer“, also die Geheimzahl benötige. Hier wird Herr Deinhard stutzig, denn weder weiß er die Geheimzahl auswendig, noch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wäre es &lt;/del&gt;sicher, dass der Anruf wirklich von der Polizei ist. Der vermeintliche Kommissar gibt sich verständnisvoll und bietet an, dass er unter seiner Durchwahl zurückgerufen werden könne. Herr Deinhard notiert sich die Telefonnummer, anschließend sucht er die Geheimzahl in seinen Unterlagen und ruft dann die Telefonnummer zurück. Eine weibliche Stimme meldet sich mit „Kriminalpolizei Frankfurt&quot; und stellt dann den vermeintlichen Kommissar durch, dem Herr Deinhard nun die Geheimzahl seiner Karte verrät. Wie das Geschehen weitergeht, kann sich gemäß der nun folgenden Abmoderation jeder gut vorstellen. Die freiwillige Weitergabe der Geheimzahl gilt als leichtfertiges Verhalten, wodurch der Geschädigte in der Regel auf seinem Schaden sitzenbleibe.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Details:&#039;&#039;&#039; Die Eheleute Franz und Else Deinhard finden nach einem Winterspaziergang ihren abgestellten Golf mit eingeschlagener Seitenscheibe und offener Beifahrertür vor. Die Handtasche hinter dem Sitz ist zwar nicht entwendet, dafür aber Deinhards Brieftasche aus dem Handschuhfach. Sie fahren sofort zum nächsten Polizeirevier, um Anzeige zu erstatten. Neben etwas Bargeld und Visitenkarten ist die Scheckkarte in der Brieftasche gewesen. Die Polizei gibt den Hinweis, dass sich Täter jüngst sehr für solche Karten interessieren, „wegen der Geldautomaten“. Noch am gleichen Abend bekommt Herr Deinhard einen Anruf von einem vermeintlichen Kommissar Schneider der Kripo Frankfurt. Schneider gibt an, durch glücklichen Zufall sei nicht nur die Brieftasche schnell aufgefunden, sondern mit dieser auch gleich der Täter festgenommen worden. Allerdings stecke die Scheckkarte noch im Geldautomaten, aus dem der Täter Geld abheben wollte, und die Kripo benötige diese als „Beweisstück“, ohne welches der Täter wieder laufengelassen werden müsste. Auf die Frage Herrn Deinhards, wie er helfen könne, antwortet der vermeintliche Kommissar, dass die Polizei die „Codenummer“, also die Geheimzahl benötige. 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Die Polizei gibt den Hinweis, dass sich Täter jüngst sehr für solche Karten interessieren, „wegen der Geldautomaten“. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schon &lt;/del&gt;am gleichen Abend bekommt Herr Deinhard einen Anruf von einem vermeintlichen Kommissar Schneider der Kripo Frankfurt. Schneider gibt an, durch glücklichen Zufall sei nicht nur die Brieftasche schnell aufgefunden, sondern mit dieser auch gleich der Täter festgenommen worden. Allerdings stecke die Scheckkarte noch im Geldautomaten, aus dem der Täter Geld abheben wollte, und die Kripo benötige diese als „Beweisstück“, ohne welches der Täter wieder laufengelassen werden müsste. Auf die Frage Herrn Deinhards, wie er helfen könne, antwortet der vermeintliche Kommissar, dass die Polizei die „Codenummer“, also die Geheimzahl &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;benötigen würde&lt;/del&gt;. Hier wird Herr Deinhard stutzig, denn weder weiß er die Geheimzahl auswendig, noch wäre es sicher, dass der Anruf wirklich von der Polizei ist. Der vermeintliche Kommissar gibt sich verständnisvoll und bietet an, dass er unter seiner Durchwahl zurückgerufen werden könne. Herr Deinhard notiert sich die Telefonnummer, anschließend sucht er die Geheimzahl in seinen Unterlagen und ruft dann die Telefonnummer zurück. Eine weibliche Stimme meldet sich mit „Kriminalpolizei Frankfurt&quot; und stellt dann den vermeintlichen Kommissar durch, dem Herr Deinhard nun die Geheimzahl seiner Karte verrät. Wie das Geschehen weitergeht, kann sich gemäß der nun folgenden Abmoderation jeder gut vorstellen. Die freiwillige Weitergabe der Geheimzahl gilt als leichtfertiges Verhalten, wodurch der Geschädigte in der Regel auf seinem Schaden sitzenbleibe.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Details:&#039;&#039;&#039; Die Eheleute Franz und Else Deinhard finden nach einem Winterspaziergang ihren abgestellten Golf mit eingeschlagener Seitenscheibe und offener Beifahrertür vor. Die Handtasche hinter dem Sitz ist zwar nicht entwendet, dafür aber Deinhards Brieftasche aus dem Handschuhfach. Sie fahren sofort zum nächsten Polizeirevier, um Anzeige zu erstatten. Neben etwas Bargeld und Visitenkarten ist die Scheckkarte in der Brieftasche gewesen. Die Polizei gibt den Hinweis, dass sich Täter jüngst sehr für solche Karten interessieren, „wegen der Geldautomaten“. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Noch &lt;/ins&gt;am gleichen Abend bekommt Herr Deinhard einen Anruf von einem vermeintlichen Kommissar Schneider der Kripo Frankfurt. Schneider gibt an, durch glücklichen Zufall sei nicht nur die Brieftasche schnell aufgefunden, sondern mit dieser auch gleich der Täter festgenommen worden. Allerdings stecke die Scheckkarte noch im Geldautomaten, aus dem der Täter Geld abheben wollte, und die Kripo benötige diese als „Beweisstück“, ohne welches der Täter wieder laufengelassen werden müsste. Auf die Frage Herrn Deinhards, wie er helfen könne, antwortet der vermeintliche Kommissar, dass die Polizei die „Codenummer“, also die Geheimzahl &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;benötige&lt;/ins&gt;. Hier wird Herr Deinhard stutzig, denn weder weiß er die Geheimzahl auswendig, noch wäre es sicher, dass der Anruf wirklich von der Polizei ist. Der vermeintliche Kommissar gibt sich verständnisvoll und bietet an, dass er unter seiner Durchwahl zurückgerufen werden könne. Herr Deinhard notiert sich die Telefonnummer, anschließend sucht er die Geheimzahl in seinen Unterlagen und ruft dann die Telefonnummer zurück. Eine weibliche Stimme meldet sich mit „Kriminalpolizei Frankfurt&quot; und stellt dann den vermeintlichen Kommissar durch, dem Herr Deinhard nun die Geheimzahl seiner Karte verrät. Wie das Geschehen weitergeht, kann sich gemäß der nun folgenden Abmoderation jeder gut vorstellen. Die freiwillige Weitergabe der Geheimzahl gilt als leichtfertiges Verhalten, wodurch der Geschädigte in der Regel auf seinem Schaden sitzenbleibe.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Petronik: /* {{Anker|FF1}} Scheckkartenbetrug mit PIN-Diebstahl */</title>
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Allerdings &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;befinde &lt;/del&gt;die Scheckkarte, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mittels welcher &lt;/del&gt;der Täter Geld &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;beziehen &lt;/del&gt;wollte, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;noch im Automaten &lt;/del&gt;und die Kripo benötige diese als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;Beweisstück&quot;&lt;/del&gt;, ohne welches der Täter &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;freigelassen &lt;/del&gt;werden müsste. Auf &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nachfrage Herr &lt;/del&gt;Deinhards &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gibt &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Anrufer an&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;er benötige dafür &lt;/del&gt;die Geheimzahl. Hier wird Herr Deinhard stutzig, denn weder weiß er die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;PIN &lt;/del&gt;auswendig, noch wäre es sicher, dass der Anruf wirklich von der Polizei ist. Der vermeintliche Kommissar gibt sich verständnisvoll und bietet an, dass er zurückgerufen werden könne. Herr Deinhard notiert sich die Telefonnummer&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Er &lt;/del&gt;sucht die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aufnotierte PIN &lt;/del&gt;und ruft &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;anschließend &lt;/del&gt;zurück. Eine weibliche Stimme meldet sich mit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;Kriminalpolizei &lt;/del&gt;Frankfurt&quot; und stellt dann den vermeintlichen Kommissar durch, dem Herr Deinhard nun die Geheimzahl seiner Karte &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;übermittelt&lt;/del&gt;. Wie das Geschehen weitergeht, kann sich gemäß der nun folgenden Abmoderation jeder gut vorstellen. Die freiwillige Weitergabe der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;PIN &lt;/del&gt;gilt als leichtfertiges Verhalten, wodurch der Geschädigte in der Regel auf seinem Schaden sitzenbleibe.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Details:&#039;&#039;&#039; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die Eheleute &lt;/ins&gt;Franz und Else Deinhard &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;finden &lt;/ins&gt;nach einem Winterspaziergang &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ihren &lt;/ins&gt;abgestellten Golf mit eingeschlagener Seitenscheibe und offener Beifahrertür vor. Die Handtasche hinter dem Sitz &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ist &lt;/ins&gt;zwar nicht entwendet, dafür aber &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Deinhards &lt;/ins&gt;Brieftasche aus dem Handschuhfach. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sie fahren sofort zum nächsten &lt;/ins&gt;Polizeirevier&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, um Anzeige zu erstatten&lt;/ins&gt;. Neben etwas Bargeld und Visitenkarten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ist &lt;/ins&gt;die Scheckkarte in der Brieftasche gewesen. Die Polizei &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gibt &lt;/ins&gt;den Hinweis, dass sich Täter jüngst &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sehr &lt;/ins&gt;für solche Karten interessieren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, „wegen &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Geldautomaten“&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schon am gleichen Abend bekommt Herr Deinhard einen Anruf &lt;/ins&gt;von einem vermeintlichen Kommissar Schneider der Kripo Frankfurt. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schneider &lt;/ins&gt;gibt an, durch glücklichen Zufall &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sei &lt;/ins&gt;nicht nur die Brieftasche &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schnell aufgefunden&lt;/ins&gt;, sondern mit dieser auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleich &lt;/ins&gt;der Täter festgenommen worden. Allerdings &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;stecke &lt;/ins&gt;die Scheckkarte &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;noch im Geldautomaten&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aus dem &lt;/ins&gt;der Täter Geld &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;abheben &lt;/ins&gt;wollte, und die Kripo benötige diese als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Beweisstück“&lt;/ins&gt;, ohne welches der Täter &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wieder laufengelassen &lt;/ins&gt;werden müsste. Auf &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die Frage Herrn &lt;/ins&gt;Deinhards&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, wie er helfen könne, antwortet &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vermeintliche Kommissar, dass die Polizei die „Codenummer“&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;also &lt;/ins&gt;die Geheimzahl &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;benötigen würde&lt;/ins&gt;. Hier wird Herr Deinhard stutzig, denn weder weiß er die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Geheimzahl &lt;/ins&gt;auswendig, noch wäre es sicher, dass der Anruf wirklich von der Polizei ist. Der vermeintliche Kommissar gibt sich verständnisvoll und bietet an, dass er &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unter seiner Durchwahl &lt;/ins&gt;zurückgerufen werden könne. Herr Deinhard notiert sich die Telefonnummer&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, anschließend &lt;/ins&gt;sucht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;er &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Geheimzahl in seinen Unterlagen &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die &lt;/ins&gt;ruft &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dann die Telefonnummer &lt;/ins&gt;zurück. Eine weibliche Stimme meldet sich mit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Kriminalpolizei &lt;/ins&gt;Frankfurt&quot; und stellt dann den vermeintlichen Kommissar durch, dem Herr Deinhard nun die Geheimzahl seiner Karte &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verrät&lt;/ins&gt;. Wie das Geschehen weitergeht, kann sich gemäß der nun folgenden Abmoderation jeder gut vorstellen. Die freiwillige Weitergabe der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Geheimzahl &lt;/ins&gt;gilt als leichtfertiges Verhalten, wodurch der Geschädigte in der Regel auf seinem Schaden sitzenbleibe.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Petronik</name></author>
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		<title>Petronik: /* {{Anker|FF2}} Austauschtrick */</title>
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		<updated>2023-12-27T14:14:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;{{Anker|FF2}} Austauschtrick&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 27. Dezember 2023, 16:14 Uhr&lt;/td&gt;
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Auf skeptisches Nachfragen führt er aus, alles wäre gänzlich legal. Sein Bruder hätte diese Ware in Zahlung genommen, nachdem ein kleiner Spediteur Verbindlichkeiten nicht anderweitig regeln konnte. Dieser Schuldner wäre seitdem pleite, und der Bruder würde die Zigaretten nicht los. Auch die Frage nach der Steuerbanderole wird vom Anbieter bejaht, und so will der Kioskbetreiber das Geschäft machen. Es könne am Folgetag über die Bühne gehen, gibt der junge Mann an. Folglich hält Herr Storck tags darauf wie abgemacht den Kaufpreis in bar bereit. Hingegen erscheint nun ein anderer, etwa gleich junger Mann in der Stube und berichtet, sein Freund würde ihn schicken wegen des Zigarettengeschäfts. Seine Ankunft würde sich leider verzögern. Er wäre vorgeschickt, um zu kassieren und dann auf die Ware zu warten. Recht direkt hält der Besucher ein Couvert für das Geld bereit und meint beschwichtigend, er würde ja warten und erst mal ein Bier konsumieren. Nach etwas Zögern überreicht der Betreiber das Geld, das der junge Mann nun im Couvert in die Innentasche seiner Jacke steckt. Dann nimmt er ein Bier und es vergeht eine Stunde, ohne dass der Lieferant ankäme. Er meint, etwas müsse dazwischengekommen sein und da er sowieso an die Luft müsse, gibt er Herrn Storck den Umschlag zurück und will draußen weiterwarten. Es herrscht bereits reger Mittagsbetrieb, und so legt der Wirt den Umschlag zunächst einfach weg. Derweil eilt der junge Mann zum bereitstehenden Auto mit seinem wartenden Komplizen vom Vortag. Er zeigt die erfolgreich erschwindelten 4000 DM und subito fährt der Wagen davon. Was im Couvert, den der Imbißbetreiber zurückbekommen hat, enthalten war, zeigt Ede sodann in der Abmoderation: Zeitungspapier in Banknotengröße. Mit diesem Austauschtrick seien reihenweise nicht nur Kioskbetreiber, sondern auch Schmuckgeschäfte geschädigt worden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Details:&#039;&#039;&#039; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Leonhard &lt;/ins&gt;Storck, Besitzer und Betreiber einer Imbißstube, gerät ins Visier von Trickbetrügern. Der Betrieb läuft gut, insbesondere wegen einer Großbaustelle in der Nähe. Kundenorientiert bietet er auch eine Auswahl beliebter Zigarettenmarken an. Ein etwa 20jähriger Mann am Tresen spricht ihn eines Tages auf ebendiese an. Er wirft ein, dass die Möglichkeit bestünde, die Stange Zigaretten für 10 DM Einkaufspreis zu beziehen. Der Betreiber lacht zunächst ungläubig, ist aber grundsätzlich interessiert. Der junge Mann stellt 400 Stangen für 4000 DM in Aussicht. Auf skeptisches Nachfragen führt er aus, alles wäre gänzlich legal. Sein Bruder hätte diese Ware in Zahlung genommen, nachdem ein kleiner Spediteur Verbindlichkeiten nicht anderweitig regeln konnte. Dieser Schuldner wäre seitdem pleite, und der Bruder würde die Zigaretten nicht los. Auch die Frage nach der Steuerbanderole wird vom Anbieter bejaht, und so will der Kioskbetreiber das Geschäft machen. Es könne am Folgetag über die Bühne gehen, gibt der junge Mann an. Folglich hält Herr Storck tags darauf wie abgemacht den Kaufpreis in bar bereit. Hingegen erscheint nun ein anderer, etwa gleich junger Mann in der Stube und berichtet, sein Freund würde ihn schicken wegen des Zigarettengeschäfts. Seine Ankunft würde sich leider verzögern. Er wäre vorgeschickt, um zu kassieren und dann auf die Ware zu warten. Recht direkt hält der Besucher ein Couvert für das Geld bereit und meint beschwichtigend, er würde ja warten und erst mal ein Bier konsumieren. Nach etwas Zögern überreicht der Betreiber das Geld, das der junge Mann nun im Couvert in die Innentasche seiner Jacke steckt. Dann nimmt er ein Bier und es vergeht eine Stunde, ohne dass der Lieferant ankäme. Er meint, etwas müsse dazwischengekommen sein und da er sowieso an die Luft müsse, gibt er Herrn Storck den Umschlag zurück und will draußen weiterwarten. Es herrscht bereits reger Mittagsbetrieb, und so legt der Wirt den Umschlag zunächst einfach weg. Derweil eilt der junge Mann zum bereitstehenden Auto mit seinem wartenden Komplizen vom Vortag. Er zeigt die erfolgreich erschwindelten 4000 DM und subito fährt der Wagen davon. Was im Couvert, den der Imbißbetreiber zurückbekommen hat, enthalten war, zeigt Ede sodann in der Abmoderation: Zeitungspapier in Banknotengröße. 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		<author><name>Petronik</name></author>
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		<title>Petronik: /* {{Anker|FF1}} Scheckkartenbetrug mit PIN-Diebstahl */</title>
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		<author><name>Petronik</name></author>
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