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	<title>VF 065 (Sendung vom 09.12.1979) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Aktenzeichen XY ... ungelöst - Wiki</subtitle>
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		<title>Günther Stoll: /*  Doppel-Trick mit Automaten */</title>
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		<updated>2025-07-04T09:54:16Z</updated>

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Frau Grebner inseriert daher die Automaten zum Verkauf, da jeder Tag Betrieb mehr kostet als er einbringt. Einziger Interessent ist just ein Mitarbeiter des Vertriebes der Automaten, Herr Reinhard von Gloria-Automatenvertrieb, der in ihrem Laden auch unangemeldet aufkreuzt. Frau Grebner ist zunächst empört, da sie meint, von dieser Firma hereingelegt worden zu sein. Dann stellt Herr Reinhard ihr aber in Aussicht, die Automaten gegen Provision verkaufen zu können, allerdings müsse sie &quot;ein paar Abstriche&quot; beim Preis machen, konkret 5.000 DM. Als Provision verlangt er 2.000 DM. Herr Reinhard erscheint einige Tage später erneut im Laden mit der Nachricht, einen Käufer für die gebrauchten Automaten gefunden zu haben. Er drängt Frau Grebner zur Annahme des Geschäfts, da sie sicher nicht so schnell einen anderen Abnehmer fände. Der Käufer erscheint mit Helfern kurz darauf vor Ort, die Automaten werden abmontiert und auf Pritschenwagen verladen. Gezahlt wird &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;anschliessend &lt;/del&gt;mit Scheck, worüber sich Frau Grebner wundert. Herr Reinhard beschwichtigt, da er ja den Käufer kenne; verlangt zudem seine Provision sofort und bekommt die 2.000 Mark in bar ausbezahlt. Einige Tage später teilt ihre Bank Frau Grebner mit, der Scheck des Käufers sei nicht gedeckt und könne daher nicht gutgeschrieben werden. Gegen Ende des Filmfalls ist die Kolonne im Pritschenwagen mit den Automaten unterwegs zum nächsten Opfer: einem Gastwirt, der mit Hilfe der Automaten hungrigen Gästen &quot;nach Küchenschluss&quot; noch etwas anbieten will.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Details:&#039;&#039;&#039; Gisela Grebner betreibt ein kleines Lebensmittelgeschäft, dessen Umsatz durch die wachsende Konkurrenz der Supermärkte seit Längerem rückläufig ist. Vor einiger Zeit wurden ihr von windigen Vertretern drei Verkaufsautomaten angedreht, die vor dem Geschäft aufgestellt sind und somit auch außerhalb der Öffnungszeiten den Kunden zur Verfügung stehen. Hierfür war ein Bankkredit von 17.000 DM notwendig. Der Umsatz durch die Automaten deckt jedoch noch nicht mal den Zinsaufwand für den Kredit, beträgt höchstens ein Zehntel des vom Vertreter in Aussicht gestellten Umsatzes. Frau Grebner inseriert daher die Automaten zum Verkauf, da jeder Tag Betrieb mehr kostet als er einbringt. Einziger Interessent ist just ein Mitarbeiter des Vertriebes der Automaten, Herr Reinhard von Gloria-Automatenvertrieb, der in ihrem Laden auch unangemeldet aufkreuzt. Frau Grebner ist zunächst empört, da sie meint, von dieser Firma hereingelegt worden zu sein. Dann stellt Herr Reinhard ihr aber in Aussicht, die Automaten gegen Provision verkaufen zu können, allerdings müsse sie &quot;ein paar Abstriche&quot; beim Preis machen, konkret 5.000 DM. Als Provision verlangt er 2.000 DM. Herr Reinhard erscheint einige Tage später erneut im Laden mit der Nachricht, einen Käufer für die gebrauchten Automaten gefunden zu haben. 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Die Geschäftemacher haben ein Unternehmen namens &amp;quot;Club für sinnvolle Freizeitgestaltung&amp;quot; gegründet, welches mitnichten nur alte Leute anziehen soll. Theaterbesuche, Fahrten ins Grüne, Kegeln etc. werden bei der Eigenwerbung des Unternehmens in der Tageszeitung den Lesern in Aussicht gestellt. Am Wählscheibentelefon mit weinrotem Textilüberzug wird Frau Wiegand aber nur wenig Auskunft gegeben, sie soll stattdessen lieber vorbeikommen. Beim persönlichen Gespräch tags drauf wird sie dann von der &amp;quot;cleveren Club-Managerin&amp;quot; Frau Borsig geschickt mit dem Veranstaltungskalender und den &amp;quot;vielseitigen Angeboten&amp;quot; eingewickelt. Der Mitgliedsbeitrag besteht aus 500 DM Aufnahmegebühr und 350 DM Jahresbeitrag. Frau Wiegand nimmt ein Aufnahmeformular mit nach Hause, jedoch lesen weder sie noch ihr Sohn das Kleingedruckte. Frau Wiegand unterschreibt, da ihr Sohn zudem die Aufnahmegebühr und den ersten Jahresbeitrag spendiert. Kurz darauf will sie an der ersten Veranstaltung, einem Kaffeenachmittag in der Waldgaststätte, teilnehmen und trifft an der Bushaltestellte gleich eine weitere Dame, die ebenfalls erstmalig dabei ist. Zuerst wundern sie sich, dass sie mit dem selbst bezahlten Stadtbus hinfahren müssen; im Veranstaltungskalender ist ein Extra-Bus aufgeführt, der aber kurzfristig abgesagt wurde. Danach entspricht auch der Anlass nicht gerade dem &amp;quot;ruhigen Nachmittag&amp;quot;, der im Kalender in Aussicht gestellt wurde – störender Kinderlärm gleich von Beginn an. Und dann stellt sich heraus, dass die Konsumation nicht wie versprochen vom Club vorbestellt ist, sondern individuell selbst zu bestellen ist. Die Club-Verantwortliche, Frau Borsig, die auch anwesend sein sollte, ist kurzfristig abgesprungen, angeblich wegen eines dringenden Termins bezüglich einer Theaterveranstaltung in der Folgewoche. Ein Tischnachbar erwähnt dann, dass das nun zum wiederholten Male so läuft und offenbar System dahinter stecke. Mündlich versprochene Erstattungen von Auslagen erfolgen durch den Club obendrein nicht. Mehrere Mitglieder, auch Frau Wiegand, sind im Anschluss wieder ausgetreten. Auf mühsamen Prozess mit ungewissem Ausgang hat sie verzichtet, somit sind die 850 DM futsch.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Details:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Team windiger Geschäftemacher hat sich auf den Wunsch nach Unterhaltung und Geselligkeit spezialisiert, welcher verstärkt bei älteren Menschen mit wenigen Kontakten auftritt. Als ein solches Beispiel wird die Witwe Maria Wiegand vorgestellt, welche von ihrem 200 km entfernt lebenden einzigen Sohn nur selten besucht werden kann. Bei einem der wenigen Besuche erwähnt der Sohn, dass es doch gesellschaftliche Angebote geben müsse; Frau Wiegand ist zunächst skeptisch, will nicht nur unter &amp;quot;alten, tütteligen Leuten&amp;quot; sein. Die Geschäftemacher haben ein Unternehmen namens &amp;quot;Club für sinnvolle Freizeitgestaltung&amp;quot; gegründet, welches mitnichten nur alte Leute anziehen soll. Theaterbesuche, Fahrten ins Grüne, Kegeln etc. werden bei der Eigenwerbung des Unternehmens in der Tageszeitung den Lesern in Aussicht gestellt. Am Wählscheibentelefon mit weinrotem Textilüberzug wird Frau Wiegand aber nur wenig Auskunft gegeben, sie soll stattdessen lieber vorbeikommen. 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Danach entspricht auch der Anlass nicht gerade dem &amp;quot;ruhigen Nachmittag&amp;quot;, der im Kalender in Aussicht gestellt wurde – störender Kinderlärm gleich von Beginn an. Und dann stellt sich heraus, dass die Konsumation nicht wie versprochen vom Club vorbestellt ist, sondern individuell selbst zu bestellen ist. Die Club-Verantwortliche, Frau Borsig, die auch anwesend sein sollte, ist kurzfristig abgesprungen, angeblich wegen eines dringenden Termins bezüglich einer Theaterveranstaltung in der Folgewoche. Ein Tischnachbar erwähnt dann, dass das nun zum wiederholten Male so läuft und offenbar System dahinter stecke. Mündlich versprochene Erstattungen von Auslagen erfolgen durch den Club obendrein nicht. Mehrere Mitglieder, auch Frau Wiegand, sind im Anschluss wieder ausgetreten. Auf mühsamen Prozess mit ungewissem Ausgang hat sie verzichtet, somit sind die 850 DM futsch.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Günther Stoll</name></author>
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		<title>Günther Stoll: /* {{Anker|FF3}} Das Börsenglück - Ein Gaunerstück */</title>
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		<updated>2024-09-18T09:14:43Z</updated>

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		<author><name>Günther Stoll</name></author>
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		<title>Petronik: /* {{Anker|FF3}} Das Börsenglück - Ein Gaunerstück */</title>
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		<updated>2023-12-18T14:41:40Z</updated>

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Danach zeigt der Filmfall, aus welchen Personen die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;Anlageberater&quot; &lt;/del&gt;in der Betrügerfirma bestehen: ehemaliger Zeitschriftenwerber, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Staubsaugerverteter&lt;/del&gt;, ehemals angehender Romanschriftsteller mit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;blühender Fantasie&quot;&lt;/del&gt;, früherer Starverkäufer in einem Schwindelimperium, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;etc&lt;/del&gt;. Der Verdienst der Telefon-Schwindler liegt zwischen 8&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&lt;/del&gt;000 und 30&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&lt;/del&gt;000 DM pro Monat und Person. Ihre Arbeitsweise: den Angerufenen solange &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;zutexten&quot;&lt;/del&gt;, bis er angebissen hat. Herr Erbacher legt zwar nach dem ersten Gespräch genervt auf, fängt gleichwohl aber an, über verlockende Kursgewinne am Rohstoffmarkt nachzudenken, die von der Hochstaplerfirma in Aussicht gestellt wurden. Weitere Anrufe der Firma erfolgen und nach und nach schwindet &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der &lt;/del&gt;Widerstand &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;von Herrn Erbacher&lt;/del&gt;. Für solche Spekulationsgeschäfte müsste er sich fremdes Geld leihen und will dafür mit seiner Hausbank sprechen. Der Anrufer entgegnet, dass er damit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;an &lt;/del&gt;der falschen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Adresse&quot; &lt;/del&gt;sei, da deutsche Banken von Warentermingeschäft ausgeschlossen seien und deshalb davon auch abraten würden, im Gegensatz zu englischen und amerikanischen Brokern. Einen Kredit von 20&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&lt;/del&gt;000 DM bekommt Herr Erbacher als langjähriger Kunde problemlos. Am Ende erwähnt er dem Bankmitarbeiter das Stichwort Warentermingeschäfte, wozu letzterer auch Auskunft gibt und solchen Geschäften keinesfalls als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;solide Anlage&quot; &lt;/del&gt;empfehlen kann. Die Bank darf ihm Optionen auf Kupfer auch nicht anbieten. Herr Erbacher hat sich das Ganze schon zu schön ausgemalt und will sich davon nicht warnen lassen. Er investiert die 20&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&lt;/del&gt;000 DM und ist gestützt auf die Angaben der Hochstaplerfirma überzeugt, dass der Kupferpreis trotz hohem Stand noch weiter steigen wird. Dies tritt nicht ein, vielmehr geht der Preis signifikant zurück. Drei Monate später sind die angelegten 20&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&lt;/del&gt;000 DM verloren, wie ihm die Hochstaplerfirma lapidar mitteilt. Zudem hat er zu viel physisches &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kupfer (Rohre) bei &lt;/del&gt;zu hohem Preis eingekauft und sitzt &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auch  &lt;/del&gt;darauf fest.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Details:&#039;&#039;&#039; Als selbstständiger Installateur und Heizungsbauer hat Peter Erbacher die Entwicklung des Kupferpreises seit längerem im Blick, ohne aber die Gründe im Detail zu verstehen. Eines Abends wird er von einem Mitarbeiter einer Hochstaplerfirma angerufen, der sich als Anlageberater ausgibt und auf Rohstoffpreise und lukrative Anlagegeschäfte damit zu sprechen kommt. Danach zeigt der Filmfall, aus welchen Personen die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Anlageberater“ &lt;/ins&gt;in der Betrügerfirma bestehen: ehemaliger Zeitschriftenwerber, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Staubsaugervertreter&lt;/ins&gt;, ehemals angehender Romanschriftsteller mit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„blühender Fantasie“&lt;/ins&gt;, früherer Starverkäufer in einem Schwindelimperium, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gescheiterter Student&lt;/ins&gt;. Der Verdienst der Telefon-Schwindler liegt zwischen 8&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&lt;/ins&gt;000 und 30&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&lt;/ins&gt;000 DM pro Monat und Person. Ihre Arbeitsweise: den Angerufenen solange &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„zutexten“&lt;/ins&gt;, bis er angebissen hat. Herr Erbacher legt zwar nach dem ersten Gespräch genervt auf, fängt gleichwohl aber an, über verlockende Kursgewinne am Rohstoffmarkt nachzudenken, die von der Hochstaplerfirma in Aussicht gestellt wurden. Weitere Anrufe der Firma erfolgen und nach und nach schwindet &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Erbachers &lt;/ins&gt;Widerstand. Für solche Spekulationsgeschäfte müsste er sich fremdes Geld leihen und will dafür mit seiner Hausbank sprechen. Der Anrufer entgegnet, dass er damit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„an &lt;/ins&gt;der falschen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Adresse“ &lt;/ins&gt;sei, da deutsche Banken von Warentermingeschäft ausgeschlossen seien und deshalb davon auch abraten würden, im Gegensatz zu englischen und amerikanischen Brokern. Einen Kredit von 20&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&lt;/ins&gt;000 DM bekommt Herr Erbacher als langjähriger Kunde &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aber &lt;/ins&gt;problemlos. Am Ende erwähnt er dem Bankmitarbeiter das Stichwort Warentermingeschäfte, wozu letzterer auch Auskunft gibt und solchen Geschäften keinesfalls als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„solide Anlage“ &lt;/ins&gt;empfehlen kann. Die Bank darf ihm Optionen auf Kupfer auch nicht anbieten. Herr Erbacher hat sich das Ganze schon zu schön ausgemalt und will sich davon nicht warnen lassen. Er investiert die 20&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&lt;/ins&gt;000 DM und ist gestützt auf die Angaben der Hochstaplerfirma überzeugt, dass der Kupferpreis trotz hohem Stand noch weiter steigen wird. Dies tritt nicht ein, vielmehr geht der Preis signifikant zurück. Drei Monate später sind die angelegten 20&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&lt;/ins&gt;000 DM verloren, wie ihm die Hochstaplerfirma lapidar &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in einem Schreiben &lt;/ins&gt;mitteilt. Zudem hat er zu viel physisches &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Metall in Form von Kupferrohren &lt;/ins&gt;zu hohem Preis eingekauft und sitzt darauf fest.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Petronik</name></author>
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		<title>Petronik: /* {{Anker|FF2}} Senioren-Club mit Pferdefuss */</title>
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		<updated>2023-09-24T21:01:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;{{Anker|FF2}} Senioren-Club mit Pferdefuss&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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Bei einem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Besuch &lt;/del&gt;erwähnt der Sohn, dass es doch gesellschaftliche Angebote geben müsse; Frau Wiegand ist zunächst skeptisch, will nicht nur unter &quot;alten, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;tattrigen &lt;/del&gt;Leuten&quot; sein. Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;windigen Vertreter &lt;/del&gt;haben ein Unternehmen namens &quot;Club für sinnvolle Freizeitgestaltung&quot; gegründet, welches mitnichten nur alte Leute anziehen soll. Theaterbesuche, Fahrten ins Grüne, Kegeln etc. werden bei der Eigenwerbung des Unternehmens in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;z.B. Zeitschriften dem Publikum &lt;/del&gt;in Aussicht gestellt. Am &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Telefon &lt;/del&gt;wird &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Interessenten &lt;/del&gt;nur wenig Auskunft gegeben, stattdessen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sollen diese &lt;/del&gt;vorbeikommen. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Auch &lt;/del&gt;Frau &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wiegand kommt vorbei und wird beim persönlichen Besuch &lt;/del&gt;geschickt mit dem Veranstaltungskalender und den &quot;vielseitigen Angeboten&quot; eingewickelt. Der Mitgliedsbeitrag besteht aus 500 DM Aufnahmegebühr und 350 DM Jahresbeitrag. Frau Wiegand nimmt ein Aufnahmeformular mit nach Hause, jedoch lesen weder sie noch ihr Sohn das Kleingedruckte. Frau Wiegand unterschreibt, da ihr zudem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;noch ihr Sohn &lt;/del&gt;die Aufnahmegebühr und den ersten Jahresbeitrag &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schenkt&lt;/del&gt;. Kurz darauf will sie an der ersten Veranstaltung, einem Kaffeenachmittag in der Waldgaststätte, teilnehmen und trifft an der Bushaltestellte gleich weitere &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Mitglieder&lt;/del&gt;, die ebenfalls erstmalig dabei &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sind&lt;/del&gt;. Zuerst wundern sie sich, dass sie mit dem selbst bezahlten Stadtbus hinfahren müssen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, obwohl &lt;/del&gt;im Veranstaltungskalender ein Extra-Bus aufgeführt &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ist&lt;/del&gt;, der aber kurzfristig abgesagt wurde. Danach entspricht auch der Anlass nicht gerade dem &quot;ruhigen Nachmittag&quot;, der im Kalender in Aussicht gestellt wurde. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Störender Lärm zu Beginn, und &lt;/del&gt;dann stellt sich heraus, dass die Konsumation nicht vom Club vorbestellt ist, sondern individuell selbst zu bestellen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und zu bezahlen &lt;/del&gt;ist. Die Club-Verantwortliche, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;welche dabei &lt;/del&gt;sein sollte, ist kurzfristig abgesprungen, angeblich wegen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;einem &lt;/del&gt;dringenden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Termin&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Andere Gäste erwähnen&lt;/del&gt;, dass das zum &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mehrfachen &lt;/del&gt;Male so &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lief &lt;/del&gt;und System dahinter stecke. Mündlich versprochene Erstattungen von Auslagen erfolgen durch den Club &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ebenfalls &lt;/del&gt;nicht. Mehrere Mitglieder, auch Frau Wiegand, sind im Anschluss wieder ausgetreten. Auf mühsamen Prozess mit ungewissem Ausgang hat sie verzichtet, somit sind die 850 DM futsch.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Details:&#039;&#039;&#039; Team windiger &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Geschäftemacher hat &lt;/ins&gt;sich auf den Wunsch nach Unterhaltung und Geselligkeit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;spezialisiert&lt;/ins&gt;, welcher verstärkt bei älteren Menschen mit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wenigen &lt;/ins&gt;Kontakten auftritt. Als ein solches Beispiel wird die Witwe Maria Wiegand vorgestellt, welche von ihrem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;200 km &lt;/ins&gt;entfernt lebenden einzigen Sohn nur selten besucht werden kann. Bei einem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der wenigen Besuche &lt;/ins&gt;erwähnt der Sohn, dass es doch gesellschaftliche Angebote geben müsse; Frau Wiegand ist zunächst skeptisch, will nicht nur unter &quot;alten, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;tütteligen &lt;/ins&gt;Leuten&quot; sein. Die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Geschäftemacher &lt;/ins&gt;haben ein Unternehmen namens &quot;Club für sinnvolle Freizeitgestaltung&quot; gegründet, welches mitnichten nur alte Leute anziehen soll. Theaterbesuche, Fahrten ins Grüne, Kegeln etc. werden bei der Eigenwerbung des Unternehmens in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der Tageszeitung den Lesern &lt;/ins&gt;in Aussicht gestellt. Am &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wählscheibentelefon mit weinrotem Textilüberzug &lt;/ins&gt;wird &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Frau Wiegand aber &lt;/ins&gt;nur wenig Auskunft gegeben, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sie soll &lt;/ins&gt;stattdessen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lieber &lt;/ins&gt;vorbeikommen. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Beim persönlichen Gespräch tags drauf wird sie dann von der &quot;cleveren Club-Managerin&quot; &lt;/ins&gt;Frau &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Borsig &lt;/ins&gt;geschickt mit dem Veranstaltungskalender und den &quot;vielseitigen Angeboten&quot; eingewickelt. Der Mitgliedsbeitrag besteht aus 500 DM Aufnahmegebühr und 350 DM Jahresbeitrag. Frau Wiegand nimmt ein Aufnahmeformular mit nach Hause, jedoch lesen weder sie noch ihr Sohn das Kleingedruckte. Frau Wiegand unterschreibt, da ihr &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sohn &lt;/ins&gt;zudem die Aufnahmegebühr und den ersten Jahresbeitrag &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;spendiert&lt;/ins&gt;. Kurz darauf will sie an der ersten Veranstaltung, einem Kaffeenachmittag in der Waldgaststätte, teilnehmen und trifft an der Bushaltestellte gleich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;eine &lt;/ins&gt;weitere &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Dame&lt;/ins&gt;, die ebenfalls erstmalig dabei &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ist&lt;/ins&gt;. Zuerst wundern sie sich, dass sie mit dem selbst bezahlten Stadtbus hinfahren müssen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;; &lt;/ins&gt;im Veranstaltungskalender &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ist &lt;/ins&gt;ein Extra-Bus aufgeführt, der aber kurzfristig abgesagt wurde. Danach entspricht auch der Anlass nicht gerade dem &quot;ruhigen Nachmittag&quot;, der im Kalender in Aussicht gestellt wurde &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;– störender Kinderlärm gleich von Beginn an&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Und &lt;/ins&gt;dann stellt sich heraus, dass die Konsumation nicht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wie versprochen &lt;/ins&gt;vom Club vorbestellt ist, sondern individuell selbst zu bestellen ist. Die Club-Verantwortliche, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Frau Borsig, die auch anwesend &lt;/ins&gt;sein sollte, ist kurzfristig abgesprungen, angeblich wegen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;eines &lt;/ins&gt;dringenden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Termins bezüglich einer Theaterveranstaltung in der Folgewoche&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ein Tischnachbar erwähnt dann&lt;/ins&gt;, dass das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nun &lt;/ins&gt;zum &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wiederholten &lt;/ins&gt;Male so &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;läuft &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;offenbar &lt;/ins&gt;System dahinter stecke. Mündlich versprochene Erstattungen von Auslagen erfolgen durch den Club &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;obendrein &lt;/ins&gt;nicht. Mehrere Mitglieder, auch Frau Wiegand, sind im Anschluss wieder ausgetreten. Auf mühsamen Prozess mit ungewissem Ausgang hat sie verzichtet, somit sind die 850 DM futsch.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darsteller:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Änne Nau als Maria Wiegand, Antje Reincke-König als Schwiegertochter, Erla Prollius als Frau Borsig, Liselotte Willführ als Frau Reimann, Rudolf Möller als Tischnachbar  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darsteller:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Änne Nau als Maria Wiegand, Antje Reincke-König als Schwiegertochter, Erla Prollius als Frau Borsig, Liselotte Willführ als Frau Reimann, Rudolf Möller als Tischnachbar  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Petronik</name></author>
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		<title>Petronik: /* {{Anker|FF1}} Doppel-Trick mit Automaten */</title>
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		<updated>2023-09-22T20:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;{{Anker|FF1}} Doppel-Trick mit Automaten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 22. September 2023, 22:14 Uhr&lt;/td&gt;
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Frau Grebner inseriert daher die Automaten zum Verkauf, da jeder Tag Betrieb mehr kostet als er einbringt. Einziger Interessent ist just ein Mitarbeiter des Vertriebes der Automaten, Herr Reinhard von Gloria-Automatenvertrieb, der in ihrem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Geschäft &lt;/del&gt;auch unangemeldet aufkreuzt. Frau Grebner ist zunächst empört, da sie meint, von dieser Firma hereingelegt worden zu sein. Dann stellt Herr Reinhard ihr aber in Aussicht, die Automaten gegen Provision verkaufen zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verkaufen&lt;/del&gt;, allerdings müsse sie &quot;ein paar Abstriche&quot; beim Preis machen, konkret 5.000 DM. Als Provision verlangt er 2.000 DM. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der &lt;/del&gt;Reinhard erscheint einige Tage später erneut im Laden mit der Nachricht, einen Käufer für die gebrauchten Automaten gefunden zu haben&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, und &lt;/del&gt;drängt Frau Grebner zur Annahme des Geschäfts, da sie nicht so schnell einen anderen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Interessenten &lt;/del&gt;fände. Der Käufer erscheint mit Helfern kurz darauf, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;montiert &lt;/del&gt;die Automaten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ab &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verlädt sie &lt;/del&gt;auf Pritschenwagen. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zahlt &lt;/del&gt;anschliessend mit Scheck, worüber sich Frau Grebner wundert&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;; der Vertreter &lt;/del&gt;beschwichtigt, da er ja den Käufer kenne&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Vertreter &lt;/del&gt;verlangt seine Provision sofort&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, &lt;/del&gt;bekommt &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sie &lt;/del&gt;in bar ausbezahlt. Einige Tage später teilt ihre Bank Frau Grebner mit, der Scheck des Käufers sei nicht gedeckt und könne nicht &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausbezahlt &lt;/del&gt;werden&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Ein Rückkauf sei von der Betrügertruppe, dem der Vertreter selbstredend angehört, auch nie vorgesehen gewesen. Gleichzeitig konnten sie sicher sein, dass Frau Grebner, mangels anderer Interessenten, das Kaufangebot annehmen würde&lt;/del&gt;. Gegen Ende des Filmfalls ist die Kolonne im Pritschenwagen mit den Automaten unterwegs zum nächsten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;künftig Geschädigten&lt;/del&gt;: einem Gastwirt, der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mittels &lt;/del&gt;der Automaten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für hungrige Gäste &lt;/del&gt;&quot;nach Küchenschluss&quot; noch etwas anbieten will&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Zoom-out des Filmfalls mit dem vorbeifahrenden Wagen in einer Alleestraße&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Details:&#039;&#039;&#039; Gisela Grebner betreibt ein kleines Lebensmittelgeschäft, dessen Umsatz durch die wachsende Konkurrenz der Supermärkte seit Längerem rückläufig ist. Vor einiger Zeit wurden ihr von windigen Vertretern drei Verkaufsautomaten angedreht, die vor dem Geschäft aufgestellt sind und somit auch außerhalb der Öffnungszeiten den Kunden zur Verfügung stehen. Hierfür war ein Bankkredit von 17.000 DM notwendig. Der Umsatz durch die Automaten deckt jedoch noch nicht mal den Zinsaufwand für den Kredit, beträgt höchstens ein Zehntel des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vom Vertreter &lt;/ins&gt;in Aussicht gestellten Umsatzes. Frau Grebner inseriert daher die Automaten zum Verkauf, da jeder Tag Betrieb mehr kostet als er einbringt. Einziger Interessent ist just ein Mitarbeiter des Vertriebes der Automaten, Herr Reinhard von Gloria-Automatenvertrieb, der in ihrem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Laden &lt;/ins&gt;auch unangemeldet aufkreuzt. Frau Grebner ist zunächst empört, da sie meint, von dieser Firma hereingelegt worden zu sein. Dann stellt Herr Reinhard ihr aber in Aussicht, die Automaten gegen Provision verkaufen zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können&lt;/ins&gt;, allerdings müsse sie &quot;ein paar Abstriche&quot; beim Preis machen, konkret 5.000 DM. Als Provision verlangt er 2.000 DM. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Herr &lt;/ins&gt;Reinhard erscheint einige Tage später erneut im Laden mit der Nachricht, einen Käufer für die gebrauchten Automaten gefunden zu haben&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Er &lt;/ins&gt;drängt Frau Grebner zur Annahme des Geschäfts, da sie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sicher &lt;/ins&gt;nicht so schnell einen anderen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Abnehmer &lt;/ins&gt;fände. Der Käufer erscheint mit Helfern kurz darauf &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vor Ort&lt;/ins&gt;, die Automaten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;werden abmontiert &lt;/ins&gt;und auf Pritschenwagen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verladen&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gezahlt wird &lt;/ins&gt;anschliessend mit Scheck, worüber sich Frau Grebner wundert&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Herr Reinhard &lt;/ins&gt;beschwichtigt, da er ja den Käufer kenne&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;; &lt;/ins&gt;verlangt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zudem &lt;/ins&gt;seine Provision sofort &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und &lt;/ins&gt;bekommt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die 2.000 Mark &lt;/ins&gt;in bar ausbezahlt. Einige Tage später teilt ihre Bank Frau Grebner mit, der Scheck des Käufers sei nicht gedeckt und könne &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;daher &lt;/ins&gt;nicht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gutgeschrieben &lt;/ins&gt;werden. Gegen Ende des Filmfalls ist die Kolonne im Pritschenwagen mit den Automaten unterwegs zum nächsten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Opfer&lt;/ins&gt;: einem Gastwirt, der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mit Hilfe &lt;/ins&gt;der Automaten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hungrigen Gästen &lt;/ins&gt;&quot;nach Küchenschluss&quot; noch etwas anbieten will.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Petronik</name></author>
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		<updated>2023-09-22T17:42:55Z</updated>

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Der Umsatz durch die Automaten deckt jedoch noch nicht mal den Zinsaufwand für den Kredit, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bringen &lt;/del&gt;höchstens ein Zehntel des in Aussicht gestellten Umsatzes. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sie &lt;/del&gt;inseriert daher die Automaten zum Verkauf, da jeder Tag Betrieb mehr kostet als er einbringt. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Erster und einziger &lt;/del&gt;Interessent ist ein Mitarbeiter des Vertriebes der Automaten, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;welcher &lt;/del&gt;in ihrem Geschäft auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;spontan erscheint&lt;/del&gt;. Frau Grebner ist zunächst empört, da sie meint, von dieser Firma hereingelegt worden zu sein. Dann stellt aber &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der Vertreter &lt;/del&gt;in Aussicht, die Automaten gegen Provision verkaufen zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können&lt;/del&gt;, allerdings müsse sie &quot;ein paar Abstriche&quot; beim Preis &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hinnehmen&lt;/del&gt;, konkret 5.000 DM. Als Provision verlangt er 2.000 DM &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für sich&lt;/del&gt;. Der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vertreter &lt;/del&gt;erscheint einige Tage später erneut mit der Nachricht, einen Käufer gefunden zu haben und drängt Frau Grebner zur Annahme des Geschäfts, da sie nicht so schnell einen anderen Interessenten fände. Der Käufer erscheint mit Helfern kurz darauf, montiert die Automaten ab und verlädt sie auf Pritschenwagen. Zahlt anschliessend mit Scheck, worüber sich Frau Grebner wundert; der Vertreter beschwichtigt, da er ja den Käufer kenne. Vertreter verlangt seine Provision sofort, bekommt sie in bar ausbezahlt. Einige Tage später teilt ihre Bank Frau Grebner mit, der Scheck des Käufers sei nicht gedeckt und könne nicht ausbezahlt werden. Ein Rückkauf sei von der Betrügertruppe, dem der Vertreter selbstredend angehört, auch nie vorgesehen gewesen. Gleichzeitig konnten sie sicher sein, dass Frau Grebner, mangels anderer Interessenten, das Kaufangebot annehmen würde. Gegen Ende des Filmfalls ist die Kolonne im Pritschenwagen mit den Automaten unterwegs zum nächsten künftig Geschädigten: einem Gastwirt, der mittels der Automaten für hungrige Gäste &quot;nach Küchenschluss&quot; noch etwas anbieten will. Zoom-out des Filmfalls mit dem vorbeifahrenden Wagen in einer Alleestraße.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Details:&#039;&#039;&#039; Gisela Grebner betreibt ein kleines Lebensmittelgeschäft, dessen Umsatz durch die wachsende Konkurrenz der Supermärkte seit Längerem rückläufig ist. Vor einiger Zeit wurden ihr von windigen Vertretern drei Verkaufsautomaten angedreht, die vor dem Geschäft aufgestellt sind und somit auch außerhalb der Öffnungszeiten den Kunden zur Verfügung stehen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sollen&lt;/ins&gt;. Hierfür war ein Bankkredit von 17.000 DM notwendig. Der Umsatz durch die Automaten deckt jedoch noch nicht mal den Zinsaufwand für den Kredit, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;beträgt &lt;/ins&gt;höchstens ein Zehntel des in Aussicht gestellten Umsatzes. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Frau Grebner &lt;/ins&gt;inseriert daher die Automaten zum Verkauf, da jeder Tag Betrieb mehr kostet als er einbringt. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Einziger &lt;/ins&gt;Interessent ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;just &lt;/ins&gt;ein Mitarbeiter des Vertriebes der Automaten, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Herr Reinhard von Gloria-Automatenvertrieb, der &lt;/ins&gt;in ihrem Geschäft auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unangemeldet aufkreuzt&lt;/ins&gt;. Frau Grebner ist zunächst empört, da sie meint, von dieser Firma hereingelegt worden zu sein. Dann stellt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Herr Reinhard ihr &lt;/ins&gt;aber in Aussicht, die Automaten gegen Provision verkaufen zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verkaufen&lt;/ins&gt;, allerdings müsse sie &quot;ein paar Abstriche&quot; beim Preis &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;machen&lt;/ins&gt;, konkret 5.000 DM. Als Provision verlangt er 2.000 DM. Der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Reinhard &lt;/ins&gt;erscheint einige Tage später erneut &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;im Laden &lt;/ins&gt;mit der Nachricht, einen Käufer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für die gebrauchten Automaten &lt;/ins&gt;gefunden zu haben&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;und drängt Frau Grebner zur Annahme des Geschäfts, da sie nicht so schnell einen anderen Interessenten fände. Der Käufer erscheint mit Helfern kurz darauf, montiert die Automaten ab und verlädt sie auf Pritschenwagen. Zahlt anschliessend mit Scheck, worüber sich Frau Grebner wundert; der Vertreter beschwichtigt, da er ja den Käufer kenne. Vertreter verlangt seine Provision sofort, bekommt sie in bar ausbezahlt. Einige Tage später teilt ihre Bank Frau Grebner mit, der Scheck des Käufers sei nicht gedeckt und könne nicht ausbezahlt werden. Ein Rückkauf sei von der Betrügertruppe, dem der Vertreter selbstredend angehört, auch nie vorgesehen gewesen. Gleichzeitig konnten sie sicher sein, dass Frau Grebner, mangels anderer Interessenten, das Kaufangebot annehmen würde. Gegen Ende des Filmfalls ist die Kolonne im Pritschenwagen mit den Automaten unterwegs zum nächsten künftig Geschädigten: einem Gastwirt, der mittels der Automaten für hungrige Gäste &quot;nach Küchenschluss&quot; noch etwas anbieten will. Zoom-out des Filmfalls mit dem vorbeifahrenden Wagen in einer Alleestraße.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Petronik</name></author>
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Erster und einziger Interessent ist ein Mitarbeiter des Vertriebes der Automaten, welcher in ihrem Geschäft auch spontan erscheint. Frau Grebner ist zunächst empört, da sie meint, von dieser Firma hereingelegt worden zu sein. Dann stellt aber der Vertreter in Aussicht, die Automaten gegen Provision verkaufen zu können, allerdings müsse sie &quot;ein paar Abstriche&quot; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;beim Preis hinnehmen&lt;/ins&gt;, konkret 5&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&lt;/ins&gt;000 DM. Als Provision verlangt er 2&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&lt;/ins&gt;000 DM für sich. Der Vertreter erscheint einige Tage später erneut mit der Nachricht, einen Käufer gefunden zu haben und drängt Frau Grebner zur Annahme des Geschäfts, da sie nicht so schnell einen anderen Interessenten fände. Der Käufer erscheint mit Helfern kurz darauf, montiert die Automaten ab und verlädt sie auf Pritschenwagen. Zahlt anschliessend mit Scheck, worüber sich Frau Grebner wundert; der Vertreter beschwichtigt, da er ja den Käufer kenne. Vertreter verlangt seine Provision sofort, bekommt sie in bar ausbezahlt. Einige Tage später teilt ihre Bank Frau Grebner mit, der Scheck des Käufers sei nicht gedeckt und könne nicht ausbezahlt werden. Ein Rückkauf sei von der Betrügertruppe, dem der Vertreter selbstredend angehört, auch nie vorgesehen gewesen. Gleichzeitig konnten sie sicher sein, dass Frau Grebner, mangels anderer Interessenten, das Kaufangebot annehmen würde. Gegen Ende des Filmfalls ist die Kolonne im Pritschenwagen mit den Automaten unterwegs zum nächsten künftig Geschädigten: einem Gastwirt, der mittels &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der &lt;/ins&gt;Automaten für hungrige Gäste &quot;nach Küchenschluss&quot; noch etwas anbieten will. 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		<author><name>Petronik</name></author>
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		<title>Nepper: /* {{Anker|EX}} Experiment: Falscher Köder - dicker Fisch */ korrektur</title>
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		<updated>2023-05-03T14:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;{{Anker|EX}} Experiment: Falscher Köder - dicker Fisch: &lt;/span&gt; korrektur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<title>Voice of Hungary: Kategorien hinzugefügt</title>
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		<author><name>Voice of Hungary</name></author>
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