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XY-Spezial 8: Wo ist mein Kind? vom 31.05.2017

Aus Aktenzeichen XY ... ungelöst - Wiki
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Filmfälle

Vermisst seit 2. März 2017: Yannick (18)

Inhalt

  • Dienststelle: Kriminalpolizei Hanau
  • Gäste im Studio: Kriminaloberkommissar Sven Ullrich; Birgit N., Mutter des Verschwundenen
  • Tag des Verschwindens: 02. März 2017
  • Details: Yannick ist ein zurückhaltender junger Mann aus Rodenbach bei Hanau. Er verbringt viel Zeit vor dem Computer. Zusammen mit seinem großen Bruder entwickelt er ein eigenes Spiel. Damit verdienen die beiden ein wenig Geld. Sein Berufswunsch geht in dieselbe Richtung: Er möchte Spieldesigner werden. Dazu absolviert er ein einjähriges Praktikum am Klinikum Hanau. Dort schlägt er sich sehr gut. Bei den Zwischenzeugnissen zum Fachabitur erhält der 18-jährige jedoch keine gute Bilanz. Er zieht sich mehr und mehr zurück und unternimmt nur noch ab und zu etwas mit seiner Mutter. Am Abend vor seinem Verschwinden verhält er sich merkwürdig. Beim darauffolgenden Frühstück ist jedoch alles wie immer. Um 10:20 Uhr verlässt der junge Mann das Haus. Nachdem er nicht zum erwarteten Zeitpunkt zurückkehrt und auch nicht auf Nachrichten reagiert, erfährt seine Mutter schließlich, dass ihr Sohn den Unterricht gar nicht besucht hatte. Gegen seine Gewohnheiten war er außerdem ohne seinen Rucksack aus dem Haus gegangen. Schließlich meldet die Mutter ihren Sohn als vermisst. Am nächsten Morgen beginnt die Polizei mit der Suche. In seinem Zimmer finden die Beamten die SIM-Karte und das Ersparte des Vermissten. Bei Recherchen im persönlichen Umfeld, bei der Schule und im Krankenhaus, sowie bei einer polizeilichen Suchaktion ergeben sich keine Hinweise auf das Verschwinden des jungen Mannes.
  • Status: geklärt

Nachspiel

Die Leiche des Vermissten wurde am Tag der deutschen Einheit 2017 gegen 17:30 Uhr in einem Waldgebiet in Niederrodenbach von Spaziergängern gefunden. Hinweise auf Gewalteinwirkung gibt es zunächst nicht.

Vermisst seit 15. Oktober 1993: Cordula (22)

Inhalt

  • Dienststelle: Kriminalpolizei Grimma
  • Gäste im Studio: Kriminalhauptkommissar Ingo Schubert; Veronika B., Schwester der Vermissten; Roberto K., Bruder der Vermissten; Ramona S., Schwester der Vermissten
  • Tag des Verschwindens: 15. Oktober 1993
  • Details: Cordula ist eine zurückhaltende, aber lebenslustige gelernte Altenpflegerin, die gerade in eine neue Wohnung einzieht. Am Abend vor ihrem Verschwinden besucht sie ihre Freundin Solveig, mit der sie schon viel zusammen unternommen hat. Auch um Solveigs Tochter hatte sich die 22-jährige schon oft gekümmert. Für den nächsten Tag plant sie einen Besuch bei der Tante ihres Geliebten Marco im 100 Kilometer entfernten Schmiedehausen. Dazu möchte sie mit Marco dorthin trampen. Das Pärchen, bei Freunden in der linken Szene unter dem Namen "Bruno und Bulla" bekannt, hatte bereits eine gemeinsame Wohnung bezogen, als die Beziehung zerbrach. Jetzt hofft die 22-jährige jedoch, Marco, der zuletzt eine andere Freundin hatte, wieder näherkommen zu können. Dass sie im dritten Monat schwanger ist, erzählt sie nur ihrem Bruder Roberto. Zu ihm hat sie ein enges Verhältnis. Am Abend bekommt sie Besuch von ihren beiden Schwestern, die sie von ihrer Idee, zu trampen, abbringen wollen und vorschlagen, das Geld für eine Zugfahrkarte vorbeizubringen. Später am Abend kommt es zu einem Streit mit Marco, der gegen 21 Uhr bei der späteren Vermissten eintrifft. Ob es dabei auch um ihre Schwangerschaft geht, ist unklar. Zur selben Zeit kommt auch Roberto vorbei und übergibt seiner Schwester 100 Mark. Ihm fällt nichts besonderes auf. Als die Schwestern am nächsten Morgen das Geld vorbeibringen wollen, öffnet ihnen niemand. Auch Marco, der trotz des Streits für 8 Uhr mit der Vermissten verabredet war, sucht nach ihr. Die Familienmitglieder der Verschwundenen gehen davon aus, dass sie bei Marcos Tante ist. Als Roberto zufällig dort vorbeikommt, erfährt er, dass seine Schwester gar nicht erst dort war. Roberto sucht überall erfolglos nach ihr. Es ist unklar, ob sie überhaupt nach Schmiedehausen aufgebrochen ist, oder ob ihr vorher etwas zugestoßen ist. Als die Polizei ihre Wohnung öffnet, entdecken die Beamten, dass das Geschenk für Marcos Tante, eine Kaffeemaschine, sowie ihr Rucksack fehlt. Andere wichtige Gegenstände, wie die EC-Karte und die Jacke sind jedoch noch da. Bei genaueren Untersuchungen finden sich keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen in der Wohnung. Es finden sich jedoch Hinweise darauf, dass die Gesuchte an dem betreffenden Wochenende nach Wolfen, zu Verwandten getrampt sein könnte. Dies bestätigt sich jedoch nicht. Vier Jahre nach dem Verschwinden nimmt sich Marco aus unbekannten Gründen das Leben. 2007 erhält Solveig einen anonymen Anruf von einem unbekannten Mann. Er behauptet, die Vermisste sei ermordet worden und liege in einem See. Erneute Suchen dort und an weiteren Orten bringen jedoch keine neuen Ergebnisse.
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

Vermisst seit 10./11. August 2015: Carlos (24)

Inhalt

  • Dienststelle: Kriminalpolizei Traunstein
  • Kommissar im Studio: Erster Kriminalhauptkommissar Alfred Wimmerer
  • Tag des Verschwindens: etwa 10. oder 11. August 2015
  • Details: Der Chilene Carlos wächst in einer 16.000-Einwohner-Stadt in Chile auf. Er hat viele Freunde und ist sozial engagiert. Er studiert Logopädie. Er ist großzügig, freundlich und immer gut gelaunt. Geld bedeutet ihm nicht viel. In den Semesterferien kehrt er regelmäßig in das 180 Kilometer entfernte Elternhaus zurück und trifft sich mit Freunden und Familie. Kurz vor Ende seines Studiums erhält er die Genehmigung für ein Auslandssemester in Spanien. Ende Januar 2015 macht er sich per Bus auf den Weg. Der abenteuerlustige Carlos erlebt in La Coruña eine aufregende Zeit. Schon kurz nach seiner Ankunft lernt er Kasia, eine polnische Austausschülerin kennen. Die beiden verstehen sich gut und bleiben in Kontakt. Auch seine Familie kontaktiert Carlos regelmäßig. Er fühlt sich sehr wohl in Spanien. Kurz vor Ende seines Austauschsemesters beschließt Carlos, Europa zu bereisen. Als erstes besucht er Kasia an ihrem Geburtstag in Polen. Am 31. Juli reist er dann weiter. Er verlässt das Haus, ohne Kasia zu wecken, um sich von ihr zu verabschieden. Als nächstes bereist er Kroatien und Budapest. Von dort schickt er Kasia am 9. August seinen Standort und schreibt, es sei alles in Ordnung. Als nächstes übernachtet er in Pressburg vom 10. auf den 11. August in einem Hostel. Für den nächsten Tag bucht er ein Fernbus-Ticket nach Wien. Ob er den Fernbus tatsächlich genutzt hat, ist jedoch unklar. Als nächstes könnte er nach Salzburg gereist sein: Einer Freundin schreibt er: "Ich bin jetzt in Salzburg. Morgen fahre ich nach Berchtesgaden." Es liegt nahe, dass der Chilene in der Nähe des Salzburger Hauptbahnhofes genächtigt hat, um am darauffolgenden Tag nach Berchtesgaden weiterzureisen. Recherchen der österreichischen Polizei zu seinem möglichen dortigen Aufenthaltsort verlaufen jedoch ohne Ergebnis. Wie und ob er nach Berchtesgaden gefahren ist, ist ebenfalls unklar. Weitere gebuchte Reisen tritt er nie an. Als Kasia gefragt wird, ob sie wüsste, wo Carlos sei, alarmiert sie seine Mutter. Diese ruft die Polizei. Carlos kehrt, wie befürchtet, nicht zum vereinbarten Zeitpunkt nach Chile zurück. Suchaufrufe von Freunden via Facebook und ein Bericht des Chilenischen Fernsehens lösen einen Schneeballeffekt aus. Zahlreiche Hinweise gehen ein. Auch in Berchtesgaden soll der Vermisste gesehen worden sein. Eine Videoaufnahme zeigt jedoch nur eine Person von großer Ähnlichkeit. Auch die anderen Hinweise erweisen sich als falsch.
  • Besonderheiten: Die Familie des Opfers bat, in Andenken an den Verstorbenen, den Film - trotz der Klärung bereits vor der Sendung - auszustrahlen. Sie waren für die Sendung zusammen mit dem chilenischen Generalkonsul nach Deutschland gereist.
  • Status: geklärt

Nachspiel

Am Sonntag vor der Sendung fand ein Bergsteiger in Berchtesgaden einen Rucksack, eine Trinkflasche und den Pass des Vermissten. Diesen übergab er den Behörden. Bei der Nachschau fand sich die Leiche, der am Montag sicher die Identität des Vermissten zugeordnet werden konnte. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um ein Unglück handelt.
Vermisster Student tot am Königssee gefunden

Beispiel einer glimpflich ausgegangenen Vermisstensuche: Alexander (5)

Inhalt

  • Gäste im Studio: Harald Schmidt, Präventionsexperte der Polizei; Werner B., Vater des Vermissten
  • Zeitraum des Verschwindens: 08.04./09.04.2016
  • Ort des Geschehens: Waldstück bei Vohburg an der Donau
  • Details: Die Familie mit den beiden kleinen Söhnen geht regelmäßig gemeinsam in den Wald. Während die Mutter ihrem Jüngsten Kind zugewandt ist, verschwindet der 5-jahrige Alexander im Wald. Zunächst bleibt sie ruhig, vermutet, Alexander habe sich versteckt. Auf Rufe antwortet der Junge nicht; vielleicht hält er das Ganze für ein Spiel. Als der Sohn Minutenlang keinen Laut von sich gibt, macht sich die Mutter auf den Weg zum Auto, um Hilfe zu rufen. Doch der Akku ihres Handys ist leer. Sie beschließt, per Auto weiterzusuchen. Nach einer Weile läuft der Gesuchte zurück zum Parkplatz. Doch das Auto ist nicht dort. Der Junge läuft, auf der Suche nach seiner Mutter, immer tiefer in den Wald. Nach einer Stunde der Suche ruft die Mutter mit dem Handy einer vorbeikommenden Autofahrerin die Polizei. Diese startet eine großangelegte Suchaktion mit 350 Einsatzkräften und drei Hubschraubern. Es wird eine Straße und eine Bahnstrecke gesperrt. Als es dunkel wird, legt sich das Kind in eine Holzhütte und schläft dort ein. Glücklicherweise erinnert Alexander sich, nachdem er frierend aufgewacht ist, an die Worte seines Vaters, sich zum Schutz vor Kälte zu bewegen. Am Morgen trifft er auf einen Angler, der die Polizei verständigt. Der Junge war insgesamt 17 Stunden allein im Wald.
  • Besonderheiten:
    • Der Fall wird als aufmunterndes Beispiel mit in die Sendung aufgenommen.
    • Harald Schmidt möchte mit dem Gerücht aufräumen, man solle erst nach 24 Stunden nachdem eine Person verschwunden ist, die Polizei rufen. Er weist darauf hin, dass die Polizei besonders im Falle von Minderjährigen immer zunächst von einer Gefahr ausgeht und unverzüglich handelt.
  • Status: geklärt

Nachspiel

Vermisst seit 9. November 2015: Arian (22)

Inhalt

  • Dienststelle: Kompetenzzentrum für abgängige Personen beim Bundeskriminalamt Wien
  • Gäste im Studio: Chefinspektor Stefan Mayer; Regina S., Mutter des Gesuchten
  • Tag des Verschwindens: 09. November 2015
  • Details: Arian ist ein lebenslustiger und abenteuerlustiger junger Mann mit großem Freiheitsdrang aus Wien. Seit seinem Verschwinden zündet die Familie jeden Abend eine Kerze an, die ihm den Weg nach Hause weisen soll. Arian leidet an der psychischen Entwicklungsstörung Autismus. Er zeigt soziale Einschränkungen und scheut Berührungen von anderen Menschen. Auf der anderen Seite zeigt er eine ausgezeichnete Merkfähigkeit. Arian ist äußerst fasziniert von Autowaschanlagen, weshalb ihn sein Vater zweimal wöchentlich mit seinem Taxi dorthin mitnimmt. Die Mitarbeiter der Waschanlage erstaunt er immer wieder mit seinem Gedächtnis: Er kann sich alle ihre Geburtsdaten merken. Bis 2012 geht er - sehr gerne - auf eine Sonderschule. Doch als seine Eltern für ihn eine Ausbildung suchen, wird seine Einschränkung für ihn zum ernsthaften Hindernis. Aufgrund seiner mangelnden Konzentrationsfähigkeit kommt er für keinen Betrieb als Mitarbeiter infrage. Seine Mutter meldet ihn in einer Tagesstätte an. Vor allem gegenüber Gleichaltrigen wird ihm seine Einschränkung bewusst. Einige Male verliebt sich der junge Erwachsene. Doch ein Verhältnis kommt nicht zustande. Arians Freiheitsdrang und seine sozialen Einschränkungen bereiten ihm wie den Eltern Schwierigkeiten. Aufgrund eines Vorfalls, bei dem Arian eine Frau auf dem Weg zur Arbeit unerwünscht berührt hatte, entscheiden die Eltern, ihn nicht mehr allein gehen zu lassen. Am Tag von Arians Verschwinden, vergisst die Mutter, den Schlüssel abzuziehen, mit dem sie nachts immer die Wohnungstür verschließt. Dies nutzt er, um die Wohnung heimlich zu verlassen. Wie lange er schon weg war, als die Eltern davon Kenntnis erhalten, ist unklar. Während die Eltern in der näheren Umgebung nach ihm suchen, spricht Arian auf seinem Weg zum Bahnhof immer wieder Passanten an. Die Bahnhofspolizei von Salzburg greift ihn schließlich auf. Als Konsequenz aus Arians "Ausflug" erhöht der Doktor seine Medikamente. Drei Monate später hat er in der Tagesstätte Hofdienst. In drei unbeaufsichtigten Minuten verschwindet er erneut. Nach eigenen Suchmaßnahmen rufen die Mitarbeiter der Einrichtung die Polizei. Vielfältige Suchaktionen bleiben ohne Erfolg. Die Polizei befürchtet jedoch, dass sich der Verschwundene dem Flüchtlingsstrom aus Richtung der Balkanroute angeschlossen hat und so untergetaucht ist. Trifft dies zu, ist davon auszugehen, dass der Vermisste sich nicht mehr in Österreich befindet. Daher ließ die Polizei Europaweit nach ihm fahnden. Im November taucht ein Foto von Arian auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Karlsplatz bei Facebook auf. Dabei trägt er einen Hoodie, den er vermutlich aus einer Altkleidersammlung, oder von einer Bezugsperson erhalten hat. Etwas später wurde er noch von einem Zeugen in einer Straßenbahn gesehen.
  • Zitate: "Kann ich bei dir wohnen?" - "Geh, schleich di!"
  • Status: geklärt

Nachspiel

Der mittlerweile 25-Jährige lebte jahrelang in einer Einrichtung für Autisten in Mailand. Kurz vor Weihnachten 2018 wurde seine Identität geklärt, er hatte den dortigen Behörden zuvor jahrelang seinen richtigen Namen verschwiegen. Demnach wurde Arian S. am 12. November 2015 in Pieve Emanuele bei Mailand in verwirrtem Zustand entdeckt und in das Krankenhaus der Stadt Sesto San Giovanni gebracht. Dort wurde bei dem jungen Mann, der nicht Italienisch sprach, zunächst eine Psychose diagnostiziert. Später wurde er von den Mailänder Sozialdiensten in einer Gemeinschaft für Autisten untergebracht.

Nun, mehr als drei Jahre später, konnte seine Identität geklärt werden. Zuvor gab der junge Mann stets an, seine Eltern seien bei einem Autounfall gestorben und er wolle seine Verwandten in Florenz besuchen. Jedoch konnten die dortigen Betreuer diese Verwandten in Florenz, welche auch nicht existieren, nicht ausfindig machen, weswegen Arian S. in der Unterkunft in Mailand bleiben musste, da sie den jungen Mann nicht ohne Hilfe Dritter losschicken dürften.

Die Studiofälle der Sendung

  • SF1, Kriminalpolizei Aschaffenburg: Vermisst seit 4. Mai 2017: Mezgin (16): Nach dem Aufenthalt bei der Berufsschule Aschaffenburg verschwindet die Jugendliche gegen 11:20 Uhr spurlos. Aufwändige Fahndungsmaßnahmen sind erfolglos. Das letzte Lebenszeichen von ihr: Auf einem Norma-Parkplatz unweit der Berufsschulen und des Mains wird sie zuletzt gesehen. Vielleicht ist sie in einen Peugeot 2006 eingestiegen.

Update in der Sendung vom 09.01.2019: Die skelettierte Leiche der Vermisste wurde einen Monat zuvor aufgefunden. Nun steht ihr eigener Vater, Hashem N., im Verdacht seine eigene Tochter getötet zu haben, da er mit ihrer westlichen Lebensweise nicht einverstanden war. Deshalb und da er auch den Freund seiner Tochter schwer verletzt hat wird nun nach ihm gefahndet. Zusätzlich werden die Zuschauer auch um Mithilfe zu der ausgetauschten Innenverkleidung des mutmaßlichen Tatfahrzeuges gebeten. Auch wird die brandaktuelle Information angesprochen, dass die Tatbeteiligung eines möglichen Mittäters geprüft wird.

XY Update

-Kein Update-

XY Gelöst

-Kein Bericht-

Erste Ergebnisse

-unbekannt-

Bemerkungen

  • Die Sendung ging knapp 10 Minuten länger als geplant

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